Die Linken

Kann ich, ebenso wie Wolfgang Bosbach offensichtlich, nicht ertragen mit ihrem unqualifizierten Gesülze. Die Zerstörungswut der Linksextremisten als Demonstration zu bezeichnen! Ich glaube wirklich dass diese finanzielle Unterstützung von bestimmten Gruppen erhalten., wie es SZ und NDR herausgefunden haben.

Nicht nur Jutta von Dithfurt hat nicht mehr alle Latten am Zaun.

Am schlimmsten ist Katrin Göring-Eckardt  und solche Menschen wie sie haben definitiv kein Anrecht auf ein politisches Amt wegen offensichtlicher Blödheit und Realitätsverlust wenn sie sagt, Frauen sollten aus Solidarität zu den islamischen Frauen ein Kopftuch tragen. 

Solidarität zur organisierten Unterdrückung der islamischen Frauen ja als Empfehlung an alle anderen Frauen und Botschaft für junge Mädchen.

Das soll Solidarität von Frauen sein – das ist ja völlig paradox und bekloppt. Hauptsache die Linke ist für eine bunte Welt, anti-rassistisch und anti-deutsch egal wie absurd die „Lösungen“ lauten!

Die hat wohl das Wort Scharia nicht gehört und nicht verstanden.

Da ist Frau nur noch fassungslos sprachlos!!

Armut als Normalität

Heute morgen auf dem furchtbaren Weg zum Flughafen Tegel, wenn auf der Rudolf-Wissell- Brücke gebaut wird- höre ich im Inforadio einen Bericht eines Soziologen über den Trend unserer Gesellschaft immer mehr zu verarmen.

Erschreckend zeichnet er dabei auf,was kritische Leute schon lange bemerken, nämlich dass die gesellschaftlichen Schichten so verfestigt sind, dass es beinahe schier unmöglich ist aus diesen unteren Schichten aufzusteigen. Unsere Gesellschaft bildet Kasten. 

Aber verarmte und ungebildete Menschen haben keine Zeit über die Missstände nachzudenken, die Ursachen zu erforschen und Widerstand zu organisieren. Ist Armut also gewollt?!

Schlepper und Bauern

Das Geschäft mit afrikanischen Flüchtlingen.

Die Hintergründe zu afrikanischen Flüchtlingen, wie sie nach Europa gelangen, was mit Ihnen danach geschieht und warum wir keine massenhaften Flüchtlingsströme mehr sehen,obwohl diese nach wie vor ungebrochen existiert. 

Im RBB Inforadio gab es neulich einen Bericht über die systematische ja „Versklavung“ der Flüchtlinge in Italien auf Zwiebelfeldern und bei anderen Ernten.

Schlimm schlimm

„Erkennt jemand nicht, dass er Unrecht begeht, trifft ihn auch keine Schuld.“

Der U-Bahn Treter soll ja besoffen, bekifft und berauscht gewesen sein, als er die Tat beging. Seine Freunde schauten dabei tatenlos zu, grinsten noch.

Nun soll es darauf hinauslaufen, das der 28-jährige als Schuldunfähig anerkannt wird!

Wenn das so geschieht, dann ist das der Freibrief für jede Gewalttat an Anderen, dann können wir unser Rechtssystem gleich in die Tonne treten.

Die Gewalttäter lachen sich ins Fäustchen, die Opfer werden mal wieder missachtet und ihr Leid ignoriert – zugunsten der Täter.

Wenn dieser Typ nicht verurteilt wird, dann hilft nur noch Selbsthilfe und Selbstverteidigung.

Ich verstehe auch den Verteidiger von dem Täter nicht – nun ja, er wird ja dafür bezahlt den typen rauszuboxen, aber das er es wirklich tut, so auf diese Weise ist absolut unmoralisch!

Das erinnert mich ja wieder an eine Kommentar zu einem meiner Blogs: Man kann nicht alle über einem Kamm scheren!

Nee, sicherlich nicht, aber Ärzte, Ingenieure und Professoren brauchen nicht zu flüchten, die wandern auf normalem Weg ein, weil sie einen Job haben oder bekommen. Die würden auch nicht nach jungen Mädchen treten, oder sie vergewaltigen vor lauter Langeweile.

Und ausserdem braucht es auch nicht 1 Million Straftäter und Terroristen, es reicht schon wenn es 2000 sind, die hier unerkannt ins Land gekommen sind.

Ich empfehle den unverbesserlichen Feministinnen und Gutmenschen dazu mal diese Seite, die Nachrichten aus ganz Deutschland sammelt. Es ist schon erschreckend, wie viele Übergriffe es TÄGLICH gibt!

http://www.politikversagen.net/

Und den Frauen, die die Flüchtlinge pauschal als „arme“ Männerbezeichnet, möchte ich dieses Bild in diesem Artikel nahelegen und frage, wollt ihr auch so rumlaufen müssen?

https://www.bayernkurier.de/inland/26633-bayern-verbietet-die-burka/

 

 

Demonstranten

noch immer sprechen Medien von Demonstranten in Hamburg. Antikapitalisten, Linke, Chaoten, das sind die Worte, die sich langsam in den Medien zu Autonomen und Linksextreme ändern. Mal wieder verharmlosend.

Das sind keien Chaoten, dass sind Kriminelle und Straftäter, die vorsätzlich, da vermummt, fremdes Eigentum zerstören und gewaltbereit Menschenleben gefährden!

Was ist daran links?

Und immer wieder die völlig sinnfreie Frage, wie konnte es zu dieser Gewalt in einem „linken“ Viertel kommen?

„Demonstranten“, die maskiert mit Sturmhaube, marodierend durch die Straßen ziehen und die Autos von Friedel Müller und Hein Meier anzünden, Geschäfte stürmen und die Waren stehlen.

Der Idiot von der roten Flora redet noch immer von Versammlungsfreiheit!

Da muss man erst die Türen von der roten Flora eintreten, damit der Typ mal aufwacht!

Den müsste man mal wegen Beihilfe anklagen, mal sehen ob er dann seinen Unsinn immer noch von sich gibt! Oder „zurückrudert“ wie der Scholz!

Man kann nicht sagen, dass die Politik auf die linken „Demonstranten“ vorbereitet war.

Wer bezahlt den Geschädigten eine Entschädigung? Bekommen diese ihr Auto zurück?

Die Polizei steht mal wieder in der Kritik!

Die Polizisten tun mir nur leid, werden mit Steinen und Flaschen beworfen und riskieren ihr Leben. Ich wundere mich, dass ihnen nicht erlaubt wird, härter durchzugreifen.

Naja, den Politikern kann es ja egal sein, wenn Friedels Auto verbrennt, Hauptsache ihr Leumund bleibt unangetastet.

Wäre es den Polizisten erlaubt wirklich für Frieden und Ordnung zu sorgen, wäre da schnell Ruhe im Karton… dann würden die Autonomen wimmernd am Boden liegen!

So lachen die sich einen Ast und die Geschädigten und von der Politik Alleingelassenen sind mal wieder die Bürger.

Ach und wo sind denn die vielen Rechtsextremen, von denen immer gesprochen wird? Wo marschieren denn die?

Ihr sieht man nur das Bild der „friedlichen“ Linken – die in Berlin ja auch so friedlich sind.

Watt 1. Tag

ja, wir waren im Watt.

Es war ein wenig schwierig mit den Tidenzeiten.

  1. Tag:

Juhuu, wir sind gestern nach 6-stündiger Fahrt angekommen. Weide ist okay, meine Gefährtin auch. Sie ist sehr groß, und ein wenig moppelig. Während der Fahrt war sie sehr nervös und hat aufgrund dessen gerne an meinem Hals geknabbert. Was sollte ich machen, wehren konnte ich mich nicht – so liess ich es geduldig geschehen.

Ich bin eben ein Wallach, sie eine Stute, Stuten sind so, das muss man als Wallach manchmal einfach so hinnehmen, diese Launen.

Heute ging es dann das erste mal ins Watt. 11:35 Uhr ist Niedrigwasser, haben die Mädels gesagt.

Kommen am Strand an, sagt der Strandwächter:“ Mädels ihr seid 1 Stunde zu früh.“

Na super, 45 Minuten grasen, dann doch ins Watt, Wasser im Priel noch zu hoch, selbst die Wattwagen fahren nicht durch, nochmal 1,5 Stunden sinnloses Hin- und Her-reiten, Mädels können sich nicht einig werden, wohin es gehen soll, ins Watt, raus aus dem Watt, nach Hause, oder weiter reiten. Endlich geht es weiter, durch den Priel, iih war das nass und tief, rauf auf die Insel und 1 Stunde pause, bevor es zurückgeht.

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enttäuschend

äusserte sich in einem NDR Info Radio Bericht eine Mitarbeiterin eines Programms für die Integration von Flüchtlingen, sei die Zahl derer, die nach einer 8-monatigen Ausbildung einen Job finden könnten.

Da gibt es einen sehr motivierten und engagierten gut ausgebildeten Flüchtling, welcher nach 8 Monaten eine B1 Note für seine Deutsch-Kenntnisse erhielt – aber selbst diese gute Note ( entspricht wohl einer 2 ) reiche nicht, damit er sich erfolgreich bei deutschen Unternehmen bewerben könne.

Er spricht sehr gutes deutsch – dafür das er diese schwere Sprache erst in 8 Monaten erlernt hat.

Seit der Zeit, in der sie diese Kurse anbieten, sei kaum einer danach in einer festen Anstellung untergekommen ( es klingt so, als seien es nicht mal eine Handvoll gewesen).

Leider sind auch die engagierten, motivierten Flüchtlinge eher rar, so die Mitarbeiterin des Programms, denn viele kommen nach weniger Zeit nicht mehr, andere springen später ab, wiederum andere schaffen keine guten Noten am Ende.

Man müsse sich mehr bemühen, und längere Ausbildungen für Flüchtlinge anbieten, damit sie auf den deutschen Arbeitsmarkt vorbereitet sind. Nicht nur Deutsch als Fremdsprache erlernen, sondern auch viele andere Fertigkeiten müssten ausserdem erlernt werden. Was spezifiziert sie nicht näher.

Derzeit werden neben dem Erlernen der Fremdsprache noch Bewerbungstrainings angeboten, also das Verfassen von Bewerbungsunterlagen und das Führen von Bewerbungsgesprächen geübt.