Jette has also something to say

Wo Jetti überall war

Ich denke immer wieder an Jetti.

Zum Beispiel wenn ich dusche, erwarte ich jedesmal, dass Jetti im Badezimmer ist, und darauf wartet, mich abzutrocknen, sobald ich aus der Duschkabine komme.

Oder wenn ich Auto fahre. Dann meine ich, sie sitzt nach wie vor hinter mir, mit ihrer Schnauze auf der Fensterablage und mit dem Blick raus auf die vorbeiziehende Landschaft.

Jetti ist sogar in einem kleinen Flugzeug, mit Volker als Piloten, über Berlin geflogen. Sie sass auf meinem Schoss und schaute hinaus. Ganz wohl war ihr anfangs dabei nicht. Aber dann hat sie sich entspannt.

Und wo wir alles waren!

Jetzt Dezember 2020 über Sylvester waren wir in Rewal, Polen.

Überhaupt waren wir öfters in Polen. Wir waren in Marienburg, in den Masuren, auf einer Ritterburg und sind dort um den See herumgelaufen. Jetti war sogar ganz kurz für eine Stunde in Russland, aber wir mussten auf dem Weg nach Kaliningrad hinter der Grenze umdrehen, weil wir kein Visa hatten. Es gab mal eine Zeit, da durfte man ohne Visa nach Kaliningrad ( ehemals Königsberg ). Von dort kommt mein Opa und auch der Vater meines Mannes. Aber das mit dem Visa war dann schon 2 Jahre her, ich wusste das nicht – so mussten wir leider umkehren.

Wir waren in Tschechien und haben dort auf Hbuloka in einem Schloss, naja in den ehemaligen Stallungen, übernachtet.

Wir waren in Österreich und in Dänemark. Jetti ist sogar auf der Ostsee gesegelt.

Aber das ist bei weitem noch nicht alles!

Jetti war mal mit uns in Stralsund und dort liegt die Gorch Fock I, ein altes Segelschulschiff, welches 1933 von der Werft Blohm & Voss in Hamburg gebaut wurde. Dort hat mein Opa als Schweisser gearbeitet. Dieses Schiff ist schon lange nicht mehr im Dienst. Das letzte Mal war sie im Dienst der Russen unter dem Namen Towarischtsch, und zwar von 1951 bis in die 1990er Jahre.

Als wir an einem sonnigen Tag im Sommer nun in Stralsund so rum schlenderten, kamen wir auch zur Gorch Fock. Wir schritten mit Jetti an der Leine die Gangway hinauf und fragten dort die nette Kartenverkäuferin, ob auch Jetti mit an Bord kommen dürfe.

Sie lächelte und meinte: „Kleine Seehunde sind uns sehr willkommen.“

Kleine Seehunde – das passte auf Jette wie die Faust aufs Auge, da sie zu der Zeit noch fast ganz schwarz im Gesicht war. Wenn sie Baden war, dann lag ihr Fell klatschnass und glänzend an ihrem Körper an, und die schwarzen Barthaare standen von ihrer Schnauze ab, und dann sah sie wirklich genauso aus wie ein kleiner Seehund. Früher, war sie sogar mal wirklich ganz schwarz im Gesicht.

Wir waren noch ein zweites Mal in Stralsund, im Dezember. Das war 2015 oder 2016, als Hoschi gestorben, aber Kenni noch nicht bei uns war. Wir wollten das Meeresmuseum in Stralsund besuchen. Nicht das Ozeanium, sondern das Meeresmuseum, welches in der ehemaligen Katarinenkirche untergebracht ist. Hunde waren dort aber nicht erlaubt.

Wir hatten jedoch wie stets, seit Jetti in die Jahre gekommen war, ihren Hundewagen dabei.

Mit dem durften wir hinein, wenn Jetti dort drin bleibt. Klar, das war eine Selbstverständlichkeit. Und so erlebte auch Jetti das Meeresmuseum in Stralsund.

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Pino

seit einiger Zeit ist nun auch ein dritter Hund bei uns.

PINO, wurde von einem Mann misshandelt.

Erst wurde er geschlagen und erlitt ein Trauma am Auge, das war im April vergangenen Jahres. Zwar ging der Mann mit Pino zum Tierarzt und erhielt dort auch Augentropfen für den Kleinen, aber die wendete er nicht an und so schrumpfte der Augapfel und das Auge erblindete.

Zu dem Zeitpunkt war Pino, der im Juni 2018 geboren wurde noch nicht mal ein Jahr alt.

Im Juli dann, muss er Pino getreten haben, denn Pino erlitt einen Bruch seines rechten Vorderlaufs, sowie, was erst garnicht erkannt worden war, eine schwere Hüftluxation,

Wieder ging der Mann mit Pino zum Tierarzt und wieder wurde der Hund medizinisch versorgt und der Hund wurde dem Mann wieder mitgegeben!

Das Beinchen würde geschient und verbunden. Der Mann sollte den Verband alle 2 Tage wechseln. Das Tat er nicht. 5 Wochen lang!!!

Die Schiene schnitt sich in die Pfote und Maden fingen an die Pfote aufzufressen!!!

Nach 5 Wochen ist der Mann in die Vet Klinik Köln gegangen, und dort wurde Pino am nächsten Tag das Bein amputiert! Dieses Mal wurde ihm der Hund weggenommen, endlich.

Die schwere Hüftluxation konnte nicht mehr behoben werden und Pino musste ein zweites Mal operiert werden. Ihm wurde der Gelenkkopf des Femurs rechts entfernt.

Dieser Hund hat wahnsinnige Schmerzen erdulden müssen, konnte kaum fressen vor Schmerz und er muss auch eine furchtbare Angst vor der Willkür des Mannes gehabt haben.

Die beherzte Tierärztin an der Vet Klinik Köln, als auch die Chirurgin, die Pino auch liebevoll pflegte sorgten dafür, dass es Pino heute so gut geht und dass dieser Tierquäler angezeigt wurde! Danke!

Auf einem kleinen Umweg sind wir dann zu Pino gekommen. Als ich seine Geschichte hörte, konnte ich nicht anders, ich musste ihn zu uns nehmen.

Er hat sich gut erholt. Und Gott sei Dank ist er nach wie vor sehr fröhlich, stolz und selbstbewusst und ein echter Kämpfer.

Ein Zwergpinscher eben! 🙂

Und hier darf ich nun verstellen: PINO!

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Der Pauli ist schon ganz schön süß!

Unser kleiner Pauli hat sich gut entwickelt und eingelebt. Ich hatte ja bereichtet, dass wir Pauli kurz vor Weihnachten im vergangenen Jahr aus dem Tierheim in Halbe zu uns geholt hatten. Wir hatten uns für ihn entschieden weil er komplett blind war. Nun hat er sein Augenlicht ja wieder und sein Sehvermögen hat sich mit der Zeit enorm verbessert.

Mittlerweile ist er zu Hause angekommen. Er liebt es sich im Garten zu sonnen und hat dort seine Lieblingsplätze. Gerne sitzt er auf dem Hügel vorne am Eingang und beobachtet den Gehweg und die Strasse. Es wird natürlich auch am Zaun gebellt, wenn jemand dem Grundstück zu Nahe kommt, da passt er genau auf.

Er freut sich nun auf die Spaziergänge im Wald, die anfänglich für ihn unheimlich waren.

Neulich war ich besonderes stolz auf ihn. Wir besuchten das Große Springtunier im Gestüt Bonhomme. Dort waren nicht nur viele fremde Menschen, sondern auch andere Hunde. Pauli war freudig dabei, und ganz gelassen.

Das war anfänglich auch nicht so, denn Pauli war bisher in öffentlichen Umgebungen mit Menschen sehr verunsichert und hat jeden Passanten angebellt.

Besuche letztlich auf Flohmärkten waren für ihn auch sehr aufregend gewesen, aber es scheint so langsam erkennt er, dass derlei Situationen nicht so gefährlich für ihn sind.

Als ich letztens meinen Koffer packte, da ich gemeinsam mit einer Freundin für wenige Tage nach Prag reiste, meinte Pauli, er müsse als Gepäck mit :).

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Jetti war mal wieder auf Reisen

dieses Mal und zum aller ersten Mal war ich auf der Insel Poel.

Eine gute Bekannte von Mama hat dort eine Ferienwohnung, die wir mieten durften. Diese war äusserst gemütlich und schön. Jedoch hatte sie eine steile Treppe und da konnten wir nicht hoch und so mussten wir unten bleiben – aber das finde ich doof, und der Pauli auch.

Wenn mir was nicht gefällt, dann mache ich Rabbatz. Zu Hause springe ich dann aufs Sofa und belle, und belle, und belle, und belle, und belle, und belle, und belle,

und belle, und belle, und belle, und belle, und belle, und belle, und belle,

und belle, und belle, und belle, und belle, und belle, und belle, und belle,

und belle, und belle, und belle, und belle, und belle, und belle, und belle,

und belle, und belle, und belle, und belle, und belle, und belle, und belle,

solange, bis jemand kommt.

Pauli dachte, weil ich belle, ist irgendwas los, Räuber, Einbrecher, Futter, Katze, keine Ahnung, halt irgendwas, und stimmte mit ein!

Ich belle auch, damit ich eben nicht alleine schlafen muss oder überhaupt alleine sein muss.

Und das haben auch Mama und Nicht-die-Mama begriffen und sie kamen samt Bettzeug wieder hinunter und schliefen auf dem Sofa.

Ich war zufrieden und konnte auch schlafen, statt bellen.

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Pauli kann wieder sehen

Juhuuu, Pauli kann wieder sehen.

Am 08. Januar wurde Pauli von Frau Dr. Allgoewer, die Spezialistin hier in Berlin, an beiden Augen operiert.

Er hatte auf beiden Augen wohl bereits seit Jahren einen grauen Star. Auf der rechten Seite war die Linse tief grau und absolut undurchsichtig, wie Stein, sah es aus.

Die Linse des linken Auges war ebenfalls sehr grau. Ich hatte ja ein Bild davon hier gepostet.

In der Operation wird die Linse zertrümmert, und sofern die Hülle intakt ist und auch die Netzhaut nicht angegriffen ist, kann eine künstliche Linse eingesetzt werden. Das ist beim linken Auge von Pauli passiert.

Rechts war das nicht mehr möglich. Zu schwer war die Entzündung schon seit Jahren. Nun kann Pauli auf dem Auge sehen, aber nur weit. Egal, er kann sehen!

Nach der OP konnte Pauli gleich nach Hause.

Aber sehen konnte er erst nach einer Woche richtig. Die ersten paar Tage reagierte er noch so, als sei er blind. Auch hatten wir den Eindruck, dass er auch uns nicht ansieht.

Nach einer Woche dann bemerkten wir, dass Pauli nicht nur mit der Nase am Boden spazieren geht, sondern den Kopf hebt. Und dass er uns direkt ansieht. Ausserdem stellten wir fest, dass er mit dem Trichter, den er zum Schutz seit der OP tragen musste, nicht mehr so oft aneckte.

Nun 2 Wochen nach der OP ist Pauli ein sehr sehr glücklicher und zufriedener Hund, der durch den Garten läuft, spielt und zu Hause angekommen ist.

Nur im Wald hat er noch Angst.

Die Tierheimpflegerin, die uns Pauli vorgestellt und überreicht hat, wohnt einen Steinwurf von uns entfernt. Was für ein Zufall. Und so treffen wir sie ab und zu im Wald. Als er sie sah knurrte Pauli, als er sie riechen konnte, war er wieder freundlich. Denn sie hat Pauli nur blind gekannt.

Sie berichtete mir neulich beim Spaziergang, dass Pauli an einem Waldrand – nicht angeleint – gefunden wurde. Er wurde aufgegriffen, als er umherirrte.

Wahrscheinlich wurde Pauli einfach so im Wald ausgesetzt, und allein gelassen. Und genau so benimmt er sich auch im Wald, obwohl er sehen kann, noch immer sehr unsicher, ängstlich und bei lauten Geräuschen und vorbeifahrenden Autos fast panisch.

Es wird noch ein Weilchen dauern, bevor er den Spaziergang im Wald geniessen kann.

Pauli kann sehen !
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Pauli from Hell

Hi, hier spricht Jette!

Seit beinahe drei Wochen haben wir nun Pauli.

Pauli ist ein kleiner Dacke-Mix, ziemlich aufdringlicher Knilch.

Er ist aus dem Tierheim zu uns gekommen und nun nimmt er mir meine Mama weg! Er sollte ja eigentlich der neue Liebling von Frank sein, stattdessen klebt er nun am Rockzipfel meiner Mama und dackelt ständig hinter ihr her – Hahahaa, ein Wortwitz, habt ihr gemerkt?!

Der Einschleimer. Dabei sieht er aus wie Pauli from Hell – nämlich gar nicht so süß! Seine beiden Augen sind ganz weiss, und groß.

Mama sagt, er ist komplett blind.

Papperlapapp, wieso findet er sich dann im Garten allein zu Recht, und wieso ballert er nicht dauernd gegen die Möbel im Haus, wenn er nichts sehen kann??!

Ich habe ihn schon zweimal überrannt, weil der kleine Depp nicht weggegangen ist! Selber Schuld.

Wenn Mama nach Hause kommt, dann freut er sich wie verrückt. Ich will sie auch begrüßen, aber ständig ist der kleine Scheisser im Weg.

Nächsten Freitag wird er operiert, sagt Mama, dann kann er wieder sehen.

Vielleicht spielt er ja dann mit mir, wenn ich ihn dazu auffordere, denn jetzt geht er immer weg, der arrogante Knilch.

Eigentlich ist er ganz nett, aber er soll nicht immer an MEINER Mama kleben!

Ob die OP gekappt hat oder nicht, sagt dem Pauli dann das Licht :D… ich werde berichten!

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Jetti kommt nach Hause

morgen ist es endlich soweit – Jetti kommt wieder nach Hause.

Um 15 Uhr dürfen wir sie abholen.

Heute früh sind wir in die Tierklinik gefahren. Man darf seinen Hund ja nicht besuchen, sagte ich ja schon.

Aber ich dachte, wenn ich ihr mein T-Shirt vorbeibringe, dann hat sie meinen Geruch in der Nase und weiss, dass ich an sie denke, und sie nicht verlassen habe.

Morgen wird sie wieder vor Freude schreien und bellen und wedeln und in mein Gesicht springen wollen.

Das Kinderreisebett ist fertig, extra mit einem Kissen darin, wie sie es liebt. Dort wird sie nun Nachts neben mir schlafen.

Der Chirurg hat mir berichtet, dass Jetti bereits ihr Beinchen wieder benutzt.

Eine Freundin von mir hat mich neulich gefragt, ob es nicht doch besser gewesen sei, sie nicht diesen Leiden auszusetzen und sie nicht besser eingeschläfert zu haben, statt sie zu operieren.

Nein – sie packt das! Und sie wird noch eine Weile bei uns sein und auch Freude haben. Wir wollen Weihnachten wieder nach Sellin in unser Lieblings-Apartmenthotel.

https://haus-arkona.de/

Dort ist es urgemütlich und erholsam.

01_03Quelle: https://haus-arkona.de/appartements/moenchgut/

Und so sieht es bei Nacht in Sellin aus. Das ist die Seebrücke.

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Jette has also something to say, Quickies

Kleinst-Mausi

mein kleiner Hund hatte am Samstag einen schweren Unfall mit meinem Pferd.

Und es ist meine Schuld, dass sie nun in der Tierklinik ist und operiert werden musste und leiden muss! Warum habe ich nicht besser aufgepasst!

Aber genauso entstehen Unfälle.

Jetti ist bereits über 16 Jahre alt, fast blind ( grauer Star ) und sehr schlecht hörend.

Am Samstag sind wir gemeinsam mit Jetti zum Pferd gefahren. Ich hatte erst Bodenarbeit mit Willi gemacht, bis ich auf die dumme Idee kam, Willi zu longieren.

Jetti lief auf dem Trailplatz umher und war gerade bei meinem Mann.

Mein Pferd war unkonzentriert und wollte nicht angaloppieren und ich dachte wenigstens ein Galoppsprung. Im Augenwinkel sah ich Jetti die sich wieder zurück auf den Weg zu mir machte. Und ich sah auch, dass mein Ehemann nicht mit seiner ganzen Aufmerksamkeit bei ihr war.

Gerade sprang Willi in den Galopp an, als Jetti ihm direkt vor die Hufe lief. Und Willi, der versuchte noch über sie hinweg zukommen, setzte mit seinem Vorderhuf auf, direkt auf ihre Schulter.

Ich sah den Moment im Zeitlupe und möchte jedem Leser ersparen was ich sah.

Am Ende war es jedenfalls so, dass wir Jetti zum Auto trugen mit einem gebrochenen Oberarm und 2 gebrochenen Rippen, ich hatte einen zerbissenen Daumen, weil Jetti diesen als Beissstange benutzt hatte und mein Kettenanhänger war in ihrem Bauch verschwunden, weil sie auch in die Kette gebissen hatte.

Mittlerweile ist Jetti operiert und gut versorgt in der Tierklinik Düppel in Berlin. Gestern Nacht war ein kritischer Moment, denn sie hatte Luft im Bauch. Anscheinend war das Lungengewebe doch leicht verletzt und durch die OP und der Sauerstoffversorgung während der OP ist die Wunde wohl aufgegangen und Luft in ihren Bauchraum entwichen. Sie erhielt einen Schlauch, der die Luft ablässt.

Ich kann sie immer noch nicht nach Hause holen.

Jetti denkt bestimmt, ich hätte sie verlassen… es ist furchtbar!

Man darf sie auch nicht besuchen, das wäre zu viel Aufregung wenn jeder Hundebesitzer dort auf der Station seinen Hund besuchen und wieder verlassen würde!

Es ist trotzdem man weiss, dass es das Beste für seinen Hundeliebling ist die Hölle zu warten!

Nie wieder nehme ich meinen Hund mit zum Pferd. Ich hoffe nur noch, dass sie tapfer bleibt und ich sie vielleicht morgen endlich nach Hause holen kann.

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