Als ich einmal

Als ich einmal … in Bamberg war

und das war auch neulich erst. 😉

Da gab es Schlenkerla und Schäuferle.

Schlenkerla ist ein Rauchbier, welches schmeckt als hätte ein geräucherter Schinken darin gelegen.

Schäuferle ist eine Schweineschulter, die wird mit Kloß und Sauerkraut serviert.

Wie groß ist denn die? frage ich bei der Bestellung die Wirtin.

Die antwortet mit fränkischem Dialekt: „Das kann ich nicht sagen, das ist ein Naturprodukt. Das ist mal klein, mal groß, kommt auf das Schwein an.“

Aber vielleicht ist da ja auch ein kleineres Schwein dabei gewesen, sage ich.

Das weiss ich nicht, vielleicht ja, vielleicht auch nein.

Nun gut, wir werden sehen, sage ich.

Ja, sagt sie, das ist eben ein Naturprodukt, da weiss man nicht vorher, sie groß die Schulter ist, das muss man dann sehen.

Lecker war’s schon.

Das Wirtshaus der Familie Trum muss schon 500 Jahre alt sein. Die Wirtstube ist klein, urig und sehr gemütlich.

Bambergs Geschichte im Mittelalter ist sehr düster, denn in dieser Stadt wurde die Inquisition sehr ernsthaft betrieben. In keiner anderen Stadt sind so viele Hexen getötet worden. Es werden wohl von 900 Fällen berichtet.

http://www.hexen-franken.de/hinrichtungsorte/katholische-herrschaften/stadt-bamberg/

Jette has also something to say

Jetti war mal wieder auf Reisen

dieses Mal und zum aller ersten Mal war ich auf der Insel Poel.

Eine gute Bekannte von Mama hat dort eine Ferienwohnung, die wir mieten durften. Diese war äusserst gemütlich und schön. Jedoch hatte sie eine steile Treppe und da konnten wir nicht hoch und so mussten wir unten bleiben – aber das finde ich doof, und der Pauli auch.

Wenn mir was nicht gefällt, dann mache ich Rabbatz. Zu Hause springe ich dann aufs Sofa und belle, und belle, und belle, und belle, und belle, und belle, und belle,

und belle, und belle, und belle, und belle, und belle, und belle, und belle,

und belle, und belle, und belle, und belle, und belle, und belle, und belle,

und belle, und belle, und belle, und belle, und belle, und belle, und belle,

und belle, und belle, und belle, und belle, und belle, und belle, und belle,

solange, bis jemand kommt.

Pauli dachte, weil ich belle, ist irgendwas los, Räuber, Einbrecher, Futter, Katze, keine Ahnung, halt irgendwas, und stimmte mit ein!

Ich belle auch, damit ich eben nicht alleine schlafen muss oder überhaupt alleine sein muss.

Und das haben auch Mama und Nicht-die-Mama begriffen und sie kamen samt Bettzeug wieder hinunter und schliefen auf dem Sofa.

Ich war zufrieden und konnte auch schlafen, statt bellen.

Als ich einmal

Als ich einmal … neulich in Hamburg war

da wanderten wir von unserer AirBnB Unterkunft, -die im übrigen sehr ungemütlich, aber dennoch sauber und wie ich finde viiieeel zu teuer war- ins Schanzenviertel hinüber. Dort ist mein Papa groß geworden im Krieg. Er war am Ende des Krieges 11 Jahre alt und ist heute 85 Jahre alt.

Dort in dieser Wohnung in der Schäferstrasse Nr. 8, in der 1. Etage (wie man in Hamburg sagt) gab es damals kein Bad und keine Dusche. Die Wohnung war gemütlich. Das Treppenhaus roch immer nach Bohnerwachs und hatte ein wunderschönes Treppenhaus.

Dort war gleich wenn man rein kam links hinter der Eingangstür die Tür zum Klo. Der Raum bestand aus zwei Teilen eigentlich, nämlich zum Einen dem Klo mit der Toilette und zum Anderen aus der Speisekammer. Es hing dort eine Kettenschnur mit einem Griff aus Porzellan um den Spülkasten, der unter der Decke klebte, zu bedienen. Das Wasser schoß dann durch ein Rohr in das Becken hinunter. Es gab indem Klo nur die Kloschüssel, kein Waschbecken oder so. Hinter dem Klo befand sich natürlich eine massive Wand und dahinter war die Speisekammer.

Ging man also aus dem Klo hinaus war die nächste Tür links die Küchentür. Rechts von der Eingangstür stand eine große Truhe. Diese war immer mit einer Decke abgedeckt und dunkelbraun angemalt. Sie hatte 3 große Schubladen in denen sich Werkzeug und Schuhputzzeug befand. Und in die unterste Schublade wurde früher die Kohle hineingeworfen, die mein Papa und sein Bruder immer vom Kohlenboden holen mussten. Aber vor allem war die Truhe hässlich.

Als mein Opa starb bestand er darauf, dass meine Eltern die Truhe erben und mitnehmen sollten. Sie hatten es ihm versprechen müssen und so brachte meine Mama meinen Papa dazu diese wirklich mitzunehmen, obwohl er meinte, er wisse nicht was er mit diesem ollen Ding tun solle. Dann aber dachte er sich, er könne sie ja in seine Werkstatt im Keller stellen. So kam es, dass er sich eines Abends diese Truhe „vornahm“ um die alte Farbe herunterzuholen und sie ein wenig aufzuarbeiten. Er staunte nicht schlecht als darunter eine massive Mahagonitruhe zum Vorschein kam. Heute steht diese Truhe als Schmuckstück im Wohnzimmer meiner Eltern.

Die Küche meiner Großeltern war relativ groß. Es gab dort das Waschbecken, an dem sich meine Großeltern morgens am ganzen Körper wuschen. Ab und zu wurde gebadet, aber in einem Zuber und das Badewasser wurde im Kessel heiss gemacht. Ebenso auch das Abwaschwasser. Zum Abwaschen wurde der Küchentisch ausgezogen und darunter befanden sich 2 Emailleschüsseln, in denen das Geschirr abgewaschen und zum Abtropfen hineingelegt wurde.

Dort an diesem Küchentisch puhlte mein Opa frische Krabben, die er vom Fischmarkt geholt hatte, dort wurde der geräucherte Schinken geschnitten und dort schnitt er auch jeden morgen zum Frühstück die Brotscheibe für meine Oma in mundgerechte Stücke. Dann schob er das Holzbrett mit dem belegten Brot rüber zu meiner Oma.

Ich sehe das noch heute ganz genau vor mir. Der eiserne Kohlenofenherd mit der Messingstange und daneben der Gasherd. Vor dem Küchenfenster hingen Wäscheleinen aussen. Unter hinter dem Sitzplatz meines Opas stand das Küchenbuffet mit dem Geschirr, welches heute bei meinen Eltern im Keller steht.

Die Wohnung hatte 3 Zimmer. Ein Schlafzimmer gegenüber der Küche, daneben die gute Stube, also das Wohnzimmer mit dem Sofa und dem Sessel, sowie daneben dem sogenannten Rauchtisch vor dem Kamin, auf dem das Glas meines Opas 3/4 gefüllt mit extrem süsser Orangenlimonade und dazu ein Schuss Hansen Rum; dem Fernseher in der Ecke gegenüber, dem großen Esstisch vor dem Sofa, und dem Buffet dahinter. Links vom Sofa stand ein Bücherschrank mit Glastüren und darin befanden sich einige Klassiker der deutschen Literatur, Schiller, Goethe, Karl May auch, aber auch Dostojewski, Krieg und Frieden von Tolstoi ( das Lieblingsbuch meines Vaters ), und auch dem Buch „Mein Kampf“.

Huch, dachte ich damals als 15 oder 16-jährige, und las es sofort. Jeder normale Haushalt hatte damals das Buch irgendwie bekommen. Es sollte genauso in jedem Haushalt sein wie der Volksempfänger. Wie meine Großeltern dazu kamen weiß ich nicht. Vielleicht haben sie es gekauft. Gelesen haben sie es bestimmt nicht, denn es sah sehr unbenutzt aus. Die Seiten waren nicht umgeblättert und glattgestrichen worden. Aber ich habe es von vorne bis hinten gelesen. Was genau drin stand kann ich nicht mehr sagen, fasziniert hat es ich nicht, gänzlich erschreckt hat es mich auch nicht, sonst wüsste ich den Inhalt noch.

Am Ende des Flurs gab es ein kleines Zimmer, ca. 14 qm groß. Dort standen zwei Betten und ein Schrank. Früher wohnte dort mein Vater mit seinem Bruder und seinem Opa in diesem Zimmer. Rechts neben der Wohnungstür war das Schlafzimmer mit dem großen Ehebett und einem hohen, braunen massiven Holzschrank mit Ornamenten. Hier hat aber auch meine Tante geschlafen. Dieses Zimmer hatte den angrenzenden Balkon auf dem sich mein Opa immer sehr gerne gesonnt hatte. Am Ende seines Lebens. als er Lungenkrebs hatte und deswegen auch mit dem Rauchen aufhören wollte, hat er noch die Fensterbank weiss gestrichen. Das hatte ihn sehr angestrengt, weil er kaum Luft bekam. Mein Opa wollte nicht sterben, er hatte sehr große Angst davor. Er bekam Morphium, wovon er high war. Er hatte zu meiner Mutter gesagt alles sei schön bunt. Er wollte, dass sie ihm Sonnenblumen mitbrachte wenn sie ihn im Krankenhaus besuchte. Das tat sie natürlich und er freute sich über das strahlende gelb. Er schlief friedlich ein.

Die Wohnungen wurden saniert und es wurden neue Fenster eingesetzt. Die Balkone sind heute mit Stützen gesichert.

Die unbequeme Kolumne

Neulich in Hamburg

Wir, 5 Mädels, waren in Hamburg zum Musical König der Löwen.

Aber natürlich haben wir noch anderes gemacht. So zum Beispiel waren wir auch bei einem Italiener in einer Seitenstrasse der Reeperbahn sehr lecker essen.

Ich wunderte mich über die Lampenschirmständer 🙂

Ich empfehle übrigens eine Bustour von Get Your Guide, Linie A für 1,5 Stunden. Die Tour bei schönsten Sonnenwetter auf dem Oberdeck war kurzweilig, interessant und wurde mit feinem Humor des Guide gewürzt.

Die unbequeme Kolumne

Back from Las Vegas

I had a georgous time in Las Vegas at our company Worldwide Kick Off.

We had some very interesting guests.

There was Bill McDermott, CEO of SAP and a very interesting person with very interesting stories of his life to tell. He showed a very good sense of humor, it was a brilliant interview.

Then we had fun with James Corden who admitted that one of his hobbies is Hyperconverged Infrastructure 😉 and that he vRealizes he might grow to vSphere in LAs Vegas, because the food is mostly fast food :D.

We also had fun with Marc Martel and his band during our EMEA session. He is the guy that sang some parts in the movie Bohemian Rapsody which I watched during the flights. The movie is impressive as it shows a lone Freddie Mercury, who seperated himself from the band and his close friends for a long time until he realized that he is not successful without the rest of Queen. But it is nearly to late. Especially I was amazed by the performance of Gwilym Lee as Brian May – fantastic!

https://www.imdb.com/name/nm3152605/?ref_=ttfc_fc_cl_t3

And finally we enjoyed a private concert just for us, 8000 employees, in the Thomas & Mack Center by Imagine Dragons. That was WOW!

And besides of all this, we had of course a lot of interesting sessions 🙂

Die unbequeme Kolumne

Wenn die Prinzessin nicht bekommt

was sie will, dann ist Hoheit aber so richtig verärgert!! Da geht sie bei Ebay billig für 1 Euro shoppen, und das stuuuundeeenlaaaaang und dann wird sie auf das Übelste betrogen – das muss man sich mal vorstellen! Und dann wird man auch noch genötigt eine „Endlosdiskussion“ zu führen. Aber lest selbst. PUNKT.

Letzte Antwort von liebermensch:

Höhe der Rückerstattung 2,60 
oder 8,70E (EinschreibeBRIEF mit Rückschein).
Warum erst diese Endlosdiskussion, obwohl Sie doch die falsche Grössenangabe gemacht haben?
Ich bin nach wie vor sehr verärgert.
A.

Ihre vorherige Nachricht
Ich stehe zu dem Fehler , dennoch sind die Kosten die Sie hier benennen die Ware nicht wert.
Daher biete ich Ihnen an, Ihnen die bisher entstandenen Kosten zu erstatten und ich verzichte sehr gerne auf das T-Shirt und die Rücksendung.
Ich würde Ihnen dann 2,60 erstatten.
Aber die Summe die Sie hier auflisten, ist einfach garnicht nötig. Sie können sich auch die Zeit sparen, wirklich!
liebermensch:
Rücksendungen auf ebay nur mit Nachweis und Sendungsnummer.Das ist auch nicht verhandelbar.Rückzahlung der vollen! für mich entstandenen Kosten.
Das sind 2,60E (per Überweisung gezahlt beim Kauf + 6,05 E Einschreiben mit Rückschein (1,45E Brief und 4,65E Einschreibegebühr mit Rückschein).
Der nicht diskutable Betrag der entstehenden Kosten ist somit 8,65E Rückzahlung. Nicht dabei ist der Ärger und Zusatzaufwand der sinnlos durch IHREN FEHLER enstanden ist. Dazu sollten Sie stehen.
A.
Ihre vorherige Nachricht
Benennen Sie mal die Kosten die Sie erstattet bekommen möchten, jedoch ohne Einschreibebrief, da das T-Shirt dies nicht wert ist. Das ist dann Ihre Entscheidung, wenn Sie diese Kosten tätigen möchten.
liebermensch:
Ich werde das nicht noch endlos diskutieren. Ich will die komplett enstanden Kosten zurück inklusive Rücksendung als Einschreibebrief.PUNKT.
Ihre vorherige Nachricht
Tja, Sie können es einfach in einen Umschlag stecken für 1,45 Euro, und ich erstatte den Preis für das Hemdchen und das Porto.
Das kommt schon an. Als Nachweis, dass ich damit einverstanden bin haben Sie ja diesen Email Verkehr.
Ich bestätige hiermit ganz offiziell, dass ich damit einverstanden bin dass Sie das Hemdchen für 1,45 Euro in einen Briefumschlag als Brief versenden und ich Ihnen das Rückporto und 1 Euro für das Hemd erstatte.
Andere Aufwände kann ich Ihnen leider nicht erstatten oder vergüten.

Danke.
Claudia
liebermensch:
Ebay schreibt vor das 
Rücksendungen nur mit Nachweis! erfolgen dürfen. 
Wären dann 2,60E Rückzg. +Einschreibegühr + Briefgebühr 
+1/2 Stunde Anstehen an der Post + meine vergeudete Zeit fürs Suchen Kaufen und Rücksenden desTops!
A.
Ich weiss garnicht was Einschreibebrief kostet, ich werde gleich mal googeln.
Ihre vorherige Nachricht
Hallo A.,

ich habe Größe M ( 36/38 ) und ich fand es immer zu eng :).
Besonders unter den Achseln. Aber wenn es Ihnen zu weit ist und nicht passt, schicken Sie es doch bitte einfach zurück und Sie erhalten die Kosten für das Hemdchen und Rückporto erstattet.

Gruss
Claudia
liebermensch:
Liebe Frau Hildebrandt,
heute, Do. 14. ist das Hemdchen eingetroffen.

Leider ist es mit Grösse M ausgezeichnet und 
nicht Xs/S – wie von Ihnen bei ebay angegeben war. 

Da mir Grösse XS sehr gut passt kann ich auch sagen das es nicht wie XS / S ausfällt.
Das ist nicht schön für mich, das die Grössenangabe nicht stimmt. Bitte um Klärung.
Danke A.
Die unbequeme Kolumne

Institutionelle Kuppelei

Wahnsinn

Erst wird aufgegriffen, illegal verschleppt und nun auch verkuppelt!

„Mission Lifeline“ – Dresdner Seenotretter werben für Ehen mit Flüchtlingen

„… Doch jetzt gehen die Retter einen Schritt weiter! Werben kaum
verhohlen bei Twitter für Ehen mit Flüchtlingen und Asylbewerbern: ‚Ihr
seid noch nicht verheiratet? Vielleicht verliebt Ihr Euch zufällig in
einen Menschen, der*die hier noch kein Bleiberecht hat. Könnte passieren,
oder? Bleibt offen! – MISSION LIFELINE (@SEENOTRETTUNG) January 23, 2019′
…“

Aber es kommt noch besser

da schlägt ein Diskutant vor

Ich bin auch fuer dieses Buergschaftsmodell, dass dann im Endeffekt doch eine echte Buergschaft geworden ist:)) Wenn man sich zu sowas aus Ueberzeugung hinreissen laesst soll man das auch vollstaendig vertreten und tragen ;}}}

meint er ganz zuversichtlich. Frei nach dem Gedanken, wer sich engagieren möchte, kann das doch tun, und muss dann seine Entscheidung auch verantworten. Frei nach dem Motto, Leben und leben lassen.

Nur dass er nicht die Rechnung mit Jenen gemacht hat, die zwar alle auffordern, sich zu engagieren, und wenn sie es dann tun, PRIVAT und PERSÖNLICH aber nichts damit zu tun haben wollen! 

Schweiger schreit andere zwar an, selbst beherbergt er aber keine Flüchtlinge, nicht einen. Geld wollte er mit Hilfe von Flüchtlingen machen, sich bereichern an Steuergeldern – Merkel hat ja auch niemanden aufgenommen oder ihr privates Geld gespendet. Da können doch die Renten der dummen Bürger herhalten – indirekt- und direkt die Steuergelder der dummen Bürger, die sie nicht zahlt.

Und nun passt auch dieser Kommentar in das Bild. Da haben sich die Gutmenschen gut aus der Affäre gezogen.

Da muss ich Dich enttaeuschen, denn auch hier wurde nun Recht mal wieder gebrochen:

Menschen, die vor 2016 Bürgschaften für Asylbewerber übernommen haben, müssen sich laut Arbeitsminister Heil keine Sorgen mehr machen. Bund und Länder wollen sich die Kosten für finanzielle Forderungen an sie teilen.

Die Begründung alleine warum die Bürgen nicht bürgen müssen, lautet:
„Zum Erhalt des sozialen Friedens“!!

Wahnsinn! Legal ist das alles nicht!!