Nachtrag zu: Deutschland das schwache Volk


Endlich mal jemand der sich traut und einen Beitrag kommentiert hat!

Da schreibt ein Leser in seiner Antwort, ob wohl auch Ostblock-Soldaten Asyl bei uns gefunden hätten, und aufgenommen worden wären und trägt sich mit dem Gedanken, dass unsere Gesellschaft hier in Deutschland in Zukunft wohl nicht der geeignete Lebensraum für seine Kinder sein wird und gewöhnt sie an den Gedanken, später selbst auszuwandern.

Nun, ganz Europa, und auch nicht Skandinavien wird dann der geeignete Lebensraum sein, denn es ist ja in ganz Europa nicht anders als in Deutschland. Norwegen hat keine Flüchtlinge aufgenommen – aha!-, ganz schlimm hat es Schweden und auch Dänemark getroffen- was mich bei der Politik auch nicht wundert!

Ich glaube, schon, dass die Ostblock-Soldaten, zumindest aus der ehemaligen DDR als Flüchtlinge anerkannt wurden – das ist ja auch so passiert- es wurden einige sogar „rausgekauft“, die ausreisen wollten und in Not waren. Sie erhielten Asyl!

Aber in dem skizzierten Szenario wären wohl eher die Panzer gerollt.

Wie auch immer…

Die Motivation der Regierung ist meines Erachtens tatsächlich Nationen generell kaputtzumachen, also nationale, nicht staatliche Gefüge. Wobei das ja fast garnicht voneinander zu trennen ist, eigentlich, wird aber getrennt. Eine Weltnation – aber einzelne Staaten, selbst noch innerhalb der EU, da sich die Staaten ja ein eigenes Bestimmungsrecht vorenthalten.

Es soll eben keine einzelnen Nationen mehr geben, sondern nur noch eine Weltnation, und so wird es ja auch beispielsweise von George Soros proklamiert, aber ebenso auch von anderen sogenannten Beratern, Vordenkern und so weiter. Das ist die „neue Weltordnung“ die in Schritten vollzogen wird – wobei sich die USA offiziell die Vorherrschaft über diese Nation vorbehält, die Briten aber ebenso treibende Kraft sein wollen und sich inoffiziell die Vorherrschaft sichern möchten.

Herr Hinz beschäftigt sich in seinem Essay weniger mit der Erklärung der neuen Weltordnung, als vielmehr mit der tatsächlichen Zuwanderung in Deutschland und dem dahergehenden Verlust einer nationalen Identität, die ja nicht nur „Negatives“ ausdrückt, also nationalistisches.

Ein wesentliches positives Element hat die Nation und die nationale Identität, nämlich die Sorge und Fürsorge um seinen Lebensraum und Heimat/Heim, den Erhalt und die Sicherheit dessen für die Nachkommen, und auch um die  Nachbarn und Mitmenschen – also die Nation bildet ja auch und ist auch eine Solidar- und Interessengemeinschaft, die durch eine gemeinsame und vereinbarte Ordnung und Übereinstimmung von Moral, Ethik, Dos and Don’ts sich gegenseitig Schutz bietet!

Nation wird ja eben immer und stets negativ besetzt – eben mit nationalistisch oder gar nationalsozialistisch – und da kommen wir wieder zu dem Thema, dass wir ja die Vergangenheit „bewältigen“ sollen! Auch völlig absurd: die Vergangenheit ist vergangen, daher kann sie auch nicht bewältigt werden…

Wir hätten eine „kollektive Schuld“ – auch völlig bekloppt – es gibt keine kollektive Schuld, da ich und viele Andere derlei Schuld gar nicht auf sich genommen haben oder zu verantworten haben. Ich meine, die Amerikaner fühlen sich am Genozid der Native Americans auch nicht kollektiv schuldig, die Holländer am Burenkrieg und den damaligen Greueltaten auch nicht – nur wir Deutschen haben das Privileg der „kollektiven Schuld“ – des ewigen Übeltäters – das ist ja schon vergleichbar ist mit dem religiösen Quatsch, dass wir alle Sünder seien!

Ein solches Bewusstsein in eine ganze Nation seit Jahrzehnten einzugraben, führt zwar nicht zu kollektivem Un-Selbstbewusstsein – aber liefert immer wieder gerne Argumente für jene, die das Selbstbewusstsein der Bevölkerung drücken möchten, damit sie nicht aufmucken.

Und so geschieht es ja auch. Medien, Politiker und andere Propagandisten benutzen dies ja immer wieder, wieder, wieder, wieder … laufend hört man dieses Argument bei Talkshows, Interviews im Radio, Diskussionsrunden, im Bundestag, wann immer ein Moderator nicht weiter weiß, wann immer eine unliebsame Meinung nicht zum Ausdruck gebracht werden soll, wann immer man den „politischen Konsens“ will, wann immer Kritik angebracht wird, wann immer die gewollte Schiene verlassen wird, kommt der Mahner und erinnert an den Nationalsozialismus und die kollektive Schuld!

Dies ist auch eine Form der Diktatur, im übrigen, denn der Diskurs, die Auseinandersetzung und Opposition wird unterdrückt. Frei ist was anderes!

Nun behaupten genau Jene, die sich dieses Arguments immer wieder bedienen, die Anderen würden die Angst als Werkzeug für ihre Propaganda nutzen. Nein, das stimmt nicht, denn Jene spielen genauso mit der Angst, den schlechten Gewissen und den Schuldgefühlen der Bevölkerung. In der Psychologie hat das auch einen Namen: passiv-aggressiv! Es ist also eine ständige Gängelung und Bevormundung seitens dieser „Moralisten“.

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