Deutschland – das schwache Volk


„Das Bewusstsein ihres (der Deutschen) politischen und kulturellen Selbst, dessen Anerkennung sie Zuwanderern abverlangen und das durch den Staat geschützt werden müsste, ist ihnen ausgetrieben worden. An seine Stelle ist die stillschweigende Annahme getreten, Feinde durch Widerstandslosigkeit rühren zu können und durch den Verzicht auf jede politische Entscheidung einen rein moralischen Zustand herbeizuführen. Doch ‚dadurch, dass ein Volk nicht mehr die Kraft oder den Willen hat, sich in der Sphäre des Politischen zu halten, verschwindet das Politische nicht aus der Welt. Es verschwindet nur ein schwaches Volk‘ ( Carlo Schmitt).“

So wird es uns hier langfristig ergehen, wenn wir weiterhin mit übermäßiger Toleranz mit der Zuwanderung und den gesellschaftlichen Auswirkungen wie bisher umgehen. Eine Integration findet nicht statt, da diese gar nicht betrieben wird. In unserem Wahn, noch immer unsere Vergangenheit „bewältigen“ zu müssen, was uns hauptsächlich von unseren eigenen Politikern und Medien immer wieder geradezu aufgedrängt wird, wird diese ja gar nicht für erstrebenswert gehalten. Individualrechte für alle, Anpassung an deutsche oder westliche Werte und Gebräuche, alles Nazi. Nationales Selbtbewusstsein ist ja verboten, den dieses wird gleichgesetzt mit „Rechts“ – einmalig in Europa, denn schauen wir uns unsere europäischen Nachbarn an, dann wehen dort oft die nationalen Flaggen noch im Vorgarten.

Interessant und gefährlich ist es aber, dass der Nationalstolz und das rigorose „Ausleben“ religiöser, nationaler Traditionen unserer Zuwanderer, auch wenn sie sich gegen unsere Grundwerte richten, nicht nur toleriert werden, sondern völlig selbst-los unterstützt werden. Und damit nicht genug, es wird von uns allen erwartet dieses zu tun!! Als Grund dafür, werden wir ermahnt, dass es aufgrund unserer Vergangenheit unsere moralische Pflicht sei.

Die Zuwanderer werden uns als Opfer dargestellt, egal woher und aus welchem Grund sie zu uns kommen, sie alle haben Asylrecht – das suggeriert sie seien alle verfolgt. Es wird vergessen bspw. das der IS die Christen gnadenlos verfolgt und brutal massakriert. Es sind aber nicht die Christen die aus Syrien zu uns flüchten. Es sind junge muslimische Männer, die nicht in der Armee von Assad kämpfen wollen.

Was bei der Zuwanderungspolitik nie erwähnt wird, ist, wieviel Familiennachzug zu erwarten ist, wieviele der Migranten tatsächlich wann in unsere Sozialkassen einzahlen werden, oder auch nicht, dass es hauptsächlich die deutschen Leistungsträger sind, die diese Zuwanderung finanzieren, und die im übrigen immer weniger werden, und immer mehr zur Kasse gebeten werden. Und aufgrund der Belastung oft gar keine Familie mehr gründen möchten.

Ich höre, wie Angehörige meiner Generation jetzt aufschreien, uns gehe es doch gut und als ob jemand persönlich in unser Portemonnaie greift, die 2 oder 10 Euro!

Nun es geht nicht nur um Finanzen, es geht darum sich diesen Lebensraum zu erhalten oder sich in 20 Jahren spätestens als Minderheit im eigenen Land zurückziehen zu müssen.  Als das schwache Volk, welches sich bereitwillig ubermannen ließ von Zuwanderern, die nationaler und selbstbewusster danach strebten ihr Volk in anderen Regionen der Welt anzusiedeln und dabei aggressiver und rücksichtsloser vorgehen. Den Anfängen sehen wir schon länger tatenlos und von Politikern unterstützt  und vorangetrieben in Berlin zu!

Aber die Deutschen scheuen sich nicht bewundernd über den großen Teich nach Amerika zu schauen und ihren Nationalstolz zu bewundern – Obama zu verehren, jener Präsident, der die meisten Kriege während seiner Amtszeit geführt hat. Er hat mit dafür gesorgt Syrien zu destabilisieren. Amerika, eine junge Nation, die entstand durch Massenmigration und die gnadenlos und mit Gewalt das ursprüngliche Volk zurück gedrängt hat aus ihrem Lebensraum.

Mal sehen, ob es uns auch bald so ergeht??!!!!

2 Gedanken zu “Deutschland – das schwache Volk

  1. Frank Haasch schreibt:

    Als junger Mann stand ich vor der Entscheidung, ob ich aufgrund meiner pazifistischen Gesinnung den Wehrdienst verweigern sollte. Ich habe den Dienst angetreten, weil die Abschreckungsdoktrin unserem Land damals immerhin schon über 30 Jahre Frieden gesichert hatte. Im Herbst 2015 habe ich mich gefragt was zu meiner Wehrdienstzeit wohl geschehen wäre, wenn Hunderttausende von Ostblock-Soldaten ihre Waffen niedergelegt und an den Grenzübergängen Einlass begehrt hätten. Hätte man sie ohne Bedenken einreisen lassen oder eine hinterhältige Form der Annektion befürchtet ? Die Grenzdurchgangslager legen nahe, dass man damals wohl vorsichtiger war. Ich fühle mich nun etwas verarscht – wofür habe ich meine Birne hingehalten, wenn unsere Nation und unser sozialer Friede nun nichts mehr bedeuten ?

    Die Motivation unserer Regierung ist mir ein völliges Rätsel. Herr Sieferles Buch liefert einige Erklärungsansätze – technokratische Polit-Eliten halten ein zerrüttetes Volk für leichter regierbar, Linke wittern in den Zugewanderten eine Art neues Proletariat, die Auflösung der deutschen Identität wäre das einzige Mittel gegen unsere Nazi-Erbschuld … hat Herr Hinz vielleicht eine weniger haarsträubende Erklärung ?

    Meinen Kindern habe ich jedenfalls schon nahe gelegt, eine Auswanderung als Zukunftsmodell zu erwägen.

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