und der Strom kommt aus der Steckdose


oder das Prinzip von Ursache und Wirkung.

Wie oft sehe ich Postings meiner Facebook-Freunde in denen sie die Massentierhaltung anprangern, PETA liken, Informationen über die von Menschen an trächtigen Stuten ausgeübten grausamen Verfahren zur Gewinnung von hochkonzentriertem Östrogen teilen und überhaupt gegen TTIP protestieren und alternative Energien befürworten, Umweltschutz fordern, en Konsum und Verbrauch von Plastikartikeln verschmähen und sich für die Säuberung des Meeres einsetzen.

Für diese Überzeugung leben meine Freundinnen auch, und das bewundere ich: einige von ihnen haben sich aus diesen Gründen entschlossen weites gehend vegetarisch zu essen, einige ziehen das konsequent durch und sind Vegetarier oder gar Veganer.

Viele habe sich entschlossen nur aus regionalen landwirtschaftlichen Quellen direkt ihr Fleisch zu beziehen, sind bereit dafür sehr viel Geld zu bezahlen, finden es aber gut, Fleisch wieder zu einem Genuß und zu etwas Besonderem zu machen.

Auch ich habe den Konsum von Essen überdacht und konsumiere hauptsächlich nachhaltiges Essen – also Obst, Gemüse, Käse, Milch, Eier, vegetarische Wurst – und kaum Fleisch oder Fisch, also totes Tier. Auch ich bin gegen Massentierhaltung, für Umweltschutz und so weiter. Ich habe einen Sohn, und ich würde mir wünschen, die Welt und auch Deutschland für ihn so erhalten zu können, mit all den guten Errungenschaften. Und dass ihm auch die weite Natur, die Wälder und Wiesen und Seen erhalten blieben.

Ich finde es gut, dass sich immer mehr Menschen fragen, woher unser Essen eigentlich kommt, wie es „hergestellt“ wird, und dabei entdecken, dass die Herstellung von Fleisch zu Folge hat, dass wir Lebewesen auf verachtende Weise „herstellen“ und „verarbeiten“ – und wer sich damit auseinandersetzt, dem vergeht auch das Fleisch essen angesichts von Schweinehochhäusern, geschredderten Küken, dem dahin vegetieren von Tieren in Massentierhaltungen, das schreckliche Schlachten im Sekundentakt, der strapazierende und auch unnötige Transport quer durch Europa – nur weil die Zahl der Schlachthäusr pro Region reglementiert wurde, und das schreckliche und grausame Mästen von Tieren, so zum Beispiel auch die grausamen Bilder von Stopfenten.

Iiih- bäh, igitt – das Essen bleibt einem im Halse stecken, und Appetit hat man schon garnicht mehr – schmecken kann es mir auch nicht mehr, denn ich habe ein schlechtes Gewissen, fühle mich schuldig und lehne es einfach ab.

Angesichts all dieser Bilder frage ich mich, wie soll es weitergehen.

Und dann, im nächsten Augenblick flattert das nächste Posting rein, und eben jene, die noch eben Postings für bessere Umweltpolitik, gegen Massentierhaltung, für Umwelt- und Naturschutz likten, setzen den Daumen hoch für „Wir brauchen mehr Zuwanderung“. Dieser Slogan ist ja auch heute wieder der Aufmacher im „Spiegel“! Natürlich.

Es wird gar nicht bemerkt, dass sich beide Äusserungen ausschliessen.

In den vergangenen Jahren hat sich die Bevölkerung in Afrika verzehnfacht! Es wird erwartet, dass sich innerhalb der nächsten wenigen Jahren die Bevölkerung dort nochmal verzehnfacht. Das wird es keine weiteren 10 Jahre dauern!

Im vergangenen Jahr sind insgesamt laut den öffentlichen Aussagen um die 300.000 eingewanderten Besucher gekommen. Diese werden zu 80% nicht wieder abgewiesen werden können, da sie ja ihre Pässe verloren haben, sie daher nicht zurückgeschickt werden können, da die Herkunftsländer sie ohne Papiere nicht wieder aufnehmen, Ich hatte bereits vor über einem halben Jahr darüber gebloggt.

Erste Lüge der Regierung: die Flüchtlinge sind nicht dauerhaft hier, wir gewähren ihnen nur subsidiären Schutz! – Quatsch, geht nicht, wir schieben sie nicht ab… wir versuchen es, aber es wird nicht klappen.

Im RBB wurde neulich gejubelt, dass sich die Geburtenrate im vergangenen Jahr in Deutschland verbessert hat. Es wurde jedoch nicht gesagt, wer die Babies geboren hat – wohlweislich nicht, denke ich mir.

Nun laut Statistik gebären wir Deutschen im Mittel 1,5 Babies pro Paar, Paare mit Migrationshintergrund ( und wir reden hier hauptsächlich von Muslimen ) 4.0 Babies.

Bei 300.000 Flüchtlingen aus hauptsächlich islamischen Ländern ( Afrika, Syrien, Afghanistan, Tunesien, Marokko, Algerien etc. – man bemerke wie viele Länder davon Kriegsgebiete sind ! ) kann man also davon ausgehen, dass sich auch diese innerhalb von 10 Jahren ungefähr verzehnfacht haben.

Wer soll die ernähren, wie sollen diese ernährt werden?? Wieviel Massentierhaltungs-Ställe wollen wir noch haben?

Wo sollen diese Leute wohnen? Wollt ihr alle Felder, Wiesen und Wälder begradigen, abholzen um dann Wohnblöcke dort hinzustellen??

Wie soll der Müll beseitigt werden?

Und so weiter und sofort…. also wie kann man das eine wollen, wenn man das andere ablehnt und ändern möchte??!!

Wir sind ein kleines Land, wieviel Bevölkerung wollt ihr ertragen? Wollen wir nun auch überbevölkert sein? Wollen wir zukünftig dieses Land zerstören und zu einer Enödnis gestalten?

Bei der Flüchtlingszahl von 2015 mit mehr als 2 Millionen, kann man also sagen, dass in 10 Jahren dieser Bevölkerungsteil mehr als ein Viertel der Bevölkerung ausmachen wird, wahrscheinlich sogar mehr, da die Deutschen ja „aussterben“ – was ja laut Gysi wünschenswert ist, da sich folglich die Nazis nicht vermehren können!  Ich bin immer wieder entsetzt über diesen missachtenden Satz über eine Bevölkerung, die Herr Gysi doch als Teil der Regierung versprochen hat als Nation zu schützen.

Nation ist ja ein altes Wort, meinen heute viele, mit dem man sich nicht identifizieren könne oder dürfen.

Der Meinung sind ja viele der neuen „Linken“ wie bspw. Jakob Augstein, ein Unsympath und Heuchler sondergleichen meiner Meinung nach – denn er fordert ja auch, dass man sich nicht mit der deutschen Nation identifizieren dürfe, und nicht stolz darauf sein dürfe. Gerade er als Adoptivsohn eines geachtenden Journalisten und Kämpfer für soziale und demokratische Rechte nach dem 2. Weltkrieg profitierte und profitiert noch von dem was Deutschland ist, und was nach dem 2. Weltkrieg von der deutschen Bevölkerung geschaffen wurde, wirtschaftlich, sozial als auch politisch. Aufgewachsen in gut-situierten finanziellen und sozialen Verhältnissen, ist er in den Genuß einer guten Ausbildung gekommen, und profitiert bis heute von den Beziehungen seines Vaters. Man weiss nicht, was ohne Vitamin B aus ihm geworden wäre. Zumindest hat er das Glück heute privilegiert zu leben, was nicht durch seine initialle Leistung möglich gemacht wurde – er hat es geerbt! Das ist wie beim alten Adel.

Dieses kleine europäische Land ist viertgrösste Volkswirtschaft weltweit und ist deshalb auch so „reich“ weil wir von Exporten leben – auch von Exporten von Kriegsmaterial ( Panzer, Kriegsschiffe, Flugzeuge, Hubschrauber ).

Grundsätzlich also gibt es viele Gründe auf Deutschland stolz zu sein, besonders wenn man von all den wirtschaftlichen sozialen und demokratischen Rechten Vorteile ziehen möchte. Und das, so muss man es ganz deutlich sagen, machen ja viele der neuen Linken und der Menschen, die vehement verneinen, man dürfe sich nicht deutsch fühlen, sondern müsse sich „global“ fühlen.

So müsse man das?

Wenn diese Leute sich so wenig mit Deutschland identifizieren wollen ( was übrigens in keiner anderen Nation so proklamiert wird, denn alle anderen Nationen hissen ihre Flaggen vor der Haustür und sind stolz , sogar auf ihre Monarchen und dabei trotzdem liberal, siehe die Dänen, Niederländer, Schweden, Norweger, Engländer – aber auch die Schweizer und Österreicher, Polen, Franzosen Belgier, Italiener alle alle sind stolz auf ihre Nation !), der möge doch dann einfach auch global leben. Warum ziehen diejenigen dann nicht nach Afrika, Italien Tunesien etc. wenn es doch so egal ist?

Och, da ist ja die medizinische Versorgung nicht gesichert, oder nee, da ist ja nur Wüste, oder nö, was soll ich da, das Land ist ja arm, zurück in meine Heimat, ach nee, das möchte ich nicht, da bekomme ich ja kein Arbeitslosengeld, allerdings melde ich meine Geschäfte in Polen an, da bezahl ich weniger Steuern, leben will ich aber hier, hier ist es besser, und ich bin dagegen, dass die Deutschen stolz auf ihr Land sind, und wieder zu einer stolzen Nation werden, und Zuwanderung kann es nicht genug geben etc. etc..

Also bleiben sie lieber hier leben. Aber sich für ihre Heimat einsetzen, es schützen, auch für die Nachkommen, wozu? Nur Vorteile ziehen, diese verteidigen, nein!

Gerade diese neuen Linken denken doch nicht weiter als das Stromkabel zur Steckdose reicht.

Denn noch denken sie, die können die Kuh melken, genauso denken es sich ja auch die Flüchtlinge. Aber anders als die Flüchtlinge zählen diese zur arbeitenden Bevölkerung und zahlen die Steuern, von denen ihre Grosszügigkeit finanziert wird. Und sie werden noch  mehr zahlen, nämlich in Form von ihren Rentenkürzungen, wenn sie später überhaupt staatliche Renten erhalten werden, oder nur ein minimales Almosen.

Sie werden ihre kurzsichtige Großzügigkeit damit bezahlen, dass ihre Krankenversicherungen steigen werden, soziale Leistungen weiter gekürzt werden,  erleben wie ihre Nachbarn ihren Job verlieren werden, weil es Leute gibt die auch weit unter dem Mindestlohn den Job machen werden, es immer mehr Arbeitslose geben wird, immer mehr Menschen, die auf Sozialleistungen angewiesen sind, und sich Zustände entwickeln werden, auf die sie wahrhaftig nicht mehr stolz sein können.

Und letztendlich werden es diese Leute sein, die heute „global“ und nicht „nationalistisch“ sein wollen, die es ablehnen ihre Heimat und ihre Werte und Wirtschaft zu schützen, die einen Rechtsruck in der Bevölkerung zu verantworten haben werden. Denn folgen wir mal ihren Argumentationsketten, dann ist ja der Nationalsozialismus und Rechtspopulismus/-extremismus aus der Not der Bevölkerung entstanden, die sich existentiell bedroht fühlte und nach einer starken Regulierung rief!

Unsere Bevölkerung wird ärmer werden – der eine grosse Teil – der andere Teil bleibt begütet ( und die heutigen neuen Linken glauben, sie gehören zu dieser Klientel und nichts wird etwas daran ändern, und nur deshalb argumentierensie so , wie sie argumentieren ). und die Kluft wird größer werden. Wenn man dieser Enwicklung nicht heute etwas entgegenstellt, dann wird es bald ganz schlimm werden.

Und ich prophezeie, dass es dann jene heftig treffen wird, die heute noch glauben, es werde sie nie betreffen. Sie heucheln daher eine Großzügigkeit vor, dann sie glauben, ihre Pfründe blieben erhalten – so kann man Großzügigkeit und Empathie vorheucheln! Aber wehe, wenn sie bemerken, wie sehr sie bald betroffen sein werden, werden sie die ersten sein, die nach Schutz und Unversehrtheit ihrer Pfründe und Besitzstände schreien werden, wenn es um ihre Elbvilla geht, in der Herr Jakob Augstein Flüchtlingen keine Zuflucht gewährt hat – ich habe jedenfalls noch nie davon gelesen – aber man könnte doch angesichts seiner Kolumne meinen, dass das seine erste Amtshandlung sein müsste!

Auch andere Grüne und Linke, die heute ihre Münder gegen den „Rechtspopulismus“ -und das ist ja alles, was nicht verblödet, naiv gut-heissend ist- würden ziemlich blöde aus der Wäsche gucken, würde es an ihre Pensionen gehen – oder wenn sie plötzlich ehrenamtlich arbeiten müssten, um Gelder für die Versorgung der Flüchtlinge locker zumachen, dann würden sie bestimmt ihre Großzügigkeit weiterhin einfordern! da bin ich mir ganz sicher!

 

 

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