Übervölkerung


Aufregen kann ich mich in der Flüchtlingsdebatte und auch nach den MeckPom Wahlen und den Kommentaren dazu über Folgendes:

Die Flüchtlingsbefürworter argumentieren stets mit dem  „humanitären Imperativ“, unserer Verantwortung den Flüchtlingen zu helfen und poltern gegen Rechtspopulismus und Rechtsextremismus. Nun sind ja auch laut dem Politik-Ressortleiter des Spiegel alle AfD Wähler – einmal über dem Kamm geschert – Rassisten und fremdenfeindlich! Damit hat er also mehr als 50.000 ehemalige SPD/CDU und DIE LINKE Wähler einfach mal beleidigt. Und das nur, weil es ihm nicht in Kram passt, dass die AfD soviele Stimmen erhalten hat. Ich bin auch nicht für die AfD, aber dennoch kann ich verstehen, warum diese Partei soviel zu Spruch erhält: weil die jetzige Regierung nämlich alles dafür getan hat, dass es soweit kommt.

Die Gutmenschen können auch nichts anderes als Slogans zu wiederholen, ganz so wie Merkel. „Wir schaffen das!“ – aber wie ??

Sie „liken“ Poesiealbum-Sprüche und Cartoons gegen Rechts, gegen die AfD und teilen Videobotschaften, die einfach nur oberflächlich sind. Politische Äusserungen und eine ernsthafte Auseinandersetzung sehe ich nicht.

Sie sind ja eigentlich auch nicht politisch. Sie sind nur für Multi-Kulti, weil sie tolerant sind; sie sind Flüchtlingsbefürworter, weil sie nett und hilfsbereit sind, sie sind gegen „Rechts“ und „Nationalität“, weil es ihnen in der Schule eingeimpft wurde, wieder und wieder, wie böse die Deutschen mal waren und es nie wieder werden sollen, deshalb sind sie gut – das ist auch alles. Andere Argumente gibt es nicht. Sie erklären anders als mit Poesiesprüchen nicht, was uns die  Flüchtlingskrise Gutes bringt! Und solange sie nicht betroffen sind, berührt es sie nicht.  Oder doch?

Nun, dann stelle ich ganz provokativ die Frage: “ Wenn bald ein Mann vor Deiner Tür steht und um die Hand Deiner 13-jährigen Tochter anhält, was wirst du sagen?“

Wirst Du erfreut sein über die Multi-Kulti Ehe?  Oder wirst Du sagen: „Das wird nicht passieren?“

Nun die Bundesregierung denkt darüber nach, dass sie Kinderehen, die ausserhalb der EU geschlossen wurden, zu akzeptieren, weil nun mal andere Sitten und Gebräuche in muslimischen Ländern herrschen, und es dort legitim ist. Andere Parteien sind dagegen. Und es mag in Zukunft anders geregelt werden. Fakt ist aber, dass bestehende Kinderehen hier bei uns bereits als legitim akzeptiert wurden!

Das ist Multi-Kulti: die Akzeptanz anderer Sitten und Gebräuche. Wer das in aller Konsequenz befürwortet, akzeptiert eben auch Kinderehen, um nicht als fremdenfeindlich zu gelten. Oder doch nicht??

Angenommen, Deine beste Freundin besucht dich beim nächsten Mal unter einer Burka – wie wirst Du reagieren: „Schick siehst Du aus.“ wirst Du begeistert rufen. Oder doch nicht?? Bist du nun fremdenfeindlich, wenn du deine Freundin entsetzt anschaust??

Aber wenden wir uns mal ab von diesen Klischees – die den Gutmenschen in die Hände spielen, die Flüchtlingskritiker  als dumme Rassisten zu betiteln und wenden wir uns mal POLITISCHEN Fakten zu.

Ich habe soeben 2 Berichte und einen Artikel gelesen – die alle in einem Zusammenhang stehen. Es geht um weitere Pläne ganz gezielt und geplant Menschen vor allem aus dem Nordafrikanischen Raum nach Europa zu holen und sie hier anzusiedeln  (Resettlement).

Dabei geht es um mehrere Tausend Menschen, die auf Europa verteilt werden sollen. Wirtschaftsunternehmen, als Beispiel hier mal eine Bank, plädieren dafür, weitere 1.8 Millionen in kürzester Zeit in Europa als billige Arbeitskräfte anzusiedeln – aus den armen Ländern, und natürlich sind das alles auch islamische Länder.

Richtig erkannt wird im Artikel einer österreichischen Zeitung, dass diese Menschen aus ihren Ländern fliehen aufgrund von Armut und Lebensmittelknappheit!
Dieses Problem wird aber nicht gelöst durch Flucht zu uns und auch nicht dadurch, dass wir noch mehr Menschen zu uns nach Europa holen. Wir haben global und lokal das Problem, die Überbevölkerung noch mit Lebensmittel zu versorgen!
Oder mal ganz trocken ausgedrückt:
Man kann nicht einerseits gegen Schweinehochhäuser Petitionen unterschreiben, unsere Bauern mit Dumpingpreisen gängeln, gegen Tiertransporte sein, gegen Mosanto sein, die mit Chemie unsere Lebensmittel und Umwelt vergiften, und gleichzeitig völlig ungehemmt Millionen von Flüchtlinge in unser Land einladen.
Wer also mal ein bisschen weiterdenkt als bis zur augenblicklichen Erfüllung des „humanitären Imperativs“, der denkt darüber nach und weiß, dass unsere Agrarflächen von ausländischen Regirungen aufgekauft werden. Also woher soll das Getreide kommen, dass Abermillionen von Menschen ernährt? Ach erst verkaufen wir unser Agrarland and China, Indien, Japan um dann dieses Getreide zu importieren?
Woher sollen die Weideflächen kommen, auf denen die Bio-Kühe grasen?? Woher soll denn die Bio-Milch, der Bio-Joghurt, die Bio-Butter etc. denn herkommen?
Gerade die Gutmenschen möchten sich doch gesund ernähren, denn die armen Deutschen können sich das gar nicht leisten!
Dagegen sind die Gutmenschen im übrigen auch blind. Man schweift in die Ferne, um sich den armen Menschen anzunehmen, weil man humanitär, gewaltfrei, und gegen Krieg ist. Den Krieg haben die Erste Weltländer angezettelt, deswegen haben wir auch den „moralischen Imperativ“ dieses Unrecht wieder gutzumachen.Mag sein, aber wir leben auch im Kapitalismus, der im übrigen von den meisten Gutmenschen befürwortet wird, denn sie erhalten ein gutes Einkommen dieser Leistungsgesellschaft und sie empfinden sich alle als Leistungsträger dieser Gesellschaft und möchten davon selbstverständlich profitieren. Nun sind sie – noch – alle der Meinung, es gehe ihnen gut, sie verdienten genug, um es zu teilen.
Wir haben mittlerweile eine stetig wachsende Altersarmut und Arbeitslosigkeit.
Nun plädiert der Gutmensch nicht politisch korrekt dafür, dass diesen Menschen geholfen wird; er begreift ja auch nicht, dass es ihn selbst eines Tages betreffen wird, im Gegenteil, er glaubt aufgrund seines guten Einkommens und seiner Bildung, dass er eine gute Rente haben wird. Er ist ja ein Leistungsträger. Und so wird dann auch argumentiert: Wer arbeiten will, der findet Arbeit.
Das kann sogar stimmen, die Frage ist nur, welche Arbeit zu welchem Preis.
Für einen sehr großen Teil der Bevölkerung ist genau das das Problem. Für 1 Drittel der Bevölkerung ist dies – noch – kein Problem. Zu diesem Teil gehören die Gutmenschen!
Er sieht nicht, dass 2/3 der Bevölkerung bereits seinen Lebensunterhalt entweder am Rande des Existenzminimums lebt, bzw schon auf staatliche Beihilfen und Förderungen angewiesen ist. Sinkende Löhne sind Realität, der Niedriglohn wird weiter gesenkt werden. Und zwar auch durch den Zustrom von Flüchtlingen, denn das ist der Plan.
Schon im Januar 2016 verfasste die UBS einen Bericht, wie sie sich die Immigration von Flüchtlingen positiv auf Europas Witschaft nutzen lassen könnte. Sie plädieren dafür, weitere 1.8 Millionen Migranten nach Europa zu holen. Diese sollen als Arbeitskräfte für ein höheres Wirtschaftswachstum von Europa sorgen, da die europäischen Arbeitskräfte, insbesondere in Deutschland mit den Jahren immer weniger werden.  Nur so könne Europa im Wettbewerb mit den USA und gegen deren Niedriglöhnen bestehen.
In fact, the EU would need to admit twice the number of refugees it did last year on an annual basis to match the US labor force growth rate.
What’s more, the public’s negative view of immigration during a time when the economy has been doing well suggests that the EU doesn’t have this absorption capacity,
despite the availability of sharply growing pools of labor in Africa and the Middle
East. Structural reforms and better governance have to bear the burden of engendering more growth, which will require a more united and integrated Europe.
Bis Ende 2050 wird laut der UBS die EU Bevölkerung um 10 Millionen auf 500 Millionen sinken. Global wird die Bevölkerung um 2 – 3 Milliarden steigen. Aber eben nicht in der EU.
2050: 2–3 billion more people globally, but EU population declines
Aging populations, longer life expectancy and falling birth rates will dampen Europe’s potential economic growth rate in the coming decades.
According to UN estimates, the EU population, after peaking in the next decade, will fall by almost 10 million to below 500 million people by 2050.
The UN expects global population during this time to grow by over 2–3 billion people, the size of humanity during World War II. More importantly, a lesser share of this smaller EU population will be of working age by 2050, which will push the dependency ratio
1 from around 50% today to a staggering 80% by 2050. Europe is not alone in facing
these huge demographic changes. It will join such other rapidly aging nations as Japan and China.

Und die Lösung der Wirtschaft heisst nicht die zweit Weltländer zu stärken, sie durch Technologie zu befähigen in ihrem eigenen Land Wachstum zu erwirtschaften, sondern diese Menschen umzusiedeln und zu Billig-Arbeitskräften zu „verwenden“ – anders kann man es nicht ausdrücken! Das ist modernes Sklaventum!

Auf diese Weise kann man die Ressourcen dieser Länder auch weiterhin und besser ausnutzen! Und es geht um Wirtschaftsressourcen: Öl, Gas, Erze, Gold, auf die die Industrienationen angewiesen sind.
So könnten vielleicht auch die Kriege beendet werden – denn diese werden ja aufgrund der dortigen Ressourcen geführt, und die sich die Industrienationen bemächtigen möchten.

 

So sind die Gutmenschen zwar gegen Kriege, die aber wegen Ressourcen geführt werden; wir brauchen diese Ressourcen auch, um weiterhin den Wohlstand aufrechtzuerhalten.

So was könnte die Lösung sein?

Statt dass diese Ressourcen zu fairen Preisen abgenommen werden, bzw. zur Selbstverwendung und Schöpfung von Wirtschaftskraft in diesen Ländern genutzt werden, plädiert der Gutmensch und natürlich die Wirtschaft und Politik dafür, den Menschen zu „helfen“ indem er sie lieber nach Europa lässt, damit sie ihr von „Almosen“ leben, denn nichts anderes wird es sein – so die Pläne jedenfalls der Wirtschaft und Politik.
Dementsprechend sieht die UBS nun in den- auch aus den nordafrikanischen Ländern kommenden Immigranten neues „Arbeitskraft-Material“ und plädiert dafür, dass aus diesen Ländern gezielt Immigranten nach Europa „versetzt“ werden sollten, und beschwert sich über die schwache Immigrations-Regelungen der EU, und dass diese die Immigrantionsflut nicht schneller über die Grenzen hinweg in die EU hineinlässt.
Immigration needs to double the number of 2015 refugees to match US labor force
growth
To match the US labor growth rate, the EU needs 1.8m additional immigrants (of working age) annually for the next 10 years, for example. This is substantially higher than the level of net immigration into the EU before the global financial crisis, and far above the net annual average of 0.6–0.7m immigrants since then. A clear change in immigration policies could address this situation. Global competition for qualified workers, who naturally seek the most attractive destinations, is growing. Unfortunately, the initial measures the EU took to reverse its weak immigration policy following the global financial crisis by admitting refugees turned into a debacle. The dysfunctional reaction of Europe to the refugee crisis and the related chaos at its borders has not improved its image as a highly desirable destination for immigrants. What’s more, our estimate that 1.8m additional net immigrants of working age are needed annually to match US labor growth dwarfs the number associated with the current European refugee crisis, estimated at one million last year.
In dem UBS Papier geht es ausschliesslich um den wirtschaftlichen Aspekt, nämlich billige Arbeitskräfte ( Anpassung an die Niedriglöhne der USA ) aus Krisengebieten zu „verwenden“ um das wirtschaftliche Wachstum der Eu im Wettbewerb gegen die USA  zu stärken. Dies natürlich zum Vorteil von Unternehmen.
Bezahlt wird dies von den Steuergeldern.
Die EU hat Anfang des Jahres eine Agenda aufgestellt, die letztendlich die Pläne der Wirtschaft unterstützt. Diese beschreibt, wie man die Immigranten auf dei EU Länder verteilen möchte ( dabei bekommt Deutschland bei weitem den größten „Batzen“ ) und beschreibt auch, die Ansiedelung von Immigranten:
Resettlement
‘Resettlement’ means the transfer of individual displaced persons in clear need of international protection, on submission of the United Nations High Commissioner for Refugees and in agreement with the country of resettlement, from a third country to a Member State, where they will be admitted and granted the right to stay and any other rights comparable to those granted to a beneficiary of international protection. The Commission will, by the end of May, adopt a Recommendation for an European resettlement scheme.
Was wird uns also zukünftig erwarten?
In dem Artikel einer österreichischen Zeitung  heisst es, die Bevölkerung Westafrikas wird sich bis zum Jahr 2050 auf 650 Millionen verdoppeln.

Bevölkerung in Westafrika verdoppelt sich bis zum Jahr 2050

Diese mittlerweile in halb Afrika bekannte Einladungspolitik kann dramatische Folgen für ganz Europa haben, befürchten auch die Experten der Nachrichtendienste. Zitat aus dem Regierungspapier: „Allein in der Region Westafrika wird sich die Bevölkerung von derzeit 320 Millionen Menschen auf 650 Millionen Menschen bis zum Jahr 2050 verdoppeln.“ Der Großteil vieler afrikanischer Flüchtlinge will nach Europa, hauptsächlich aufgrund akuter Armut und Lebensmittelknappheit. Krieg sei nur noch in zwei Ländern die wichtigste Fluchtursache: in Eritrea und Somalia.

Nun stehen Tausende an den Grenzen zu Italien und Italien ist am Ende seine Kapazität. und es werden noch weitere Tausende erwartet.

200.000 Afrikaner wollen noch heuer nach Europa

Ein bisher vertraulicher Bericht eines Heeresnachrichtendienstes erklärt, warum Österreichs Verteidigungsminister und auch der Innenminister in Sorge sind: Noch heuer, so die Expertenanalyse, wollen 200.000 Migranten aus Libyen nach Europa übersetzen Italien ist aber bereits am Ende seiner Versorgungsmöglichkeiten, ein zweiter Sturm auf Österreich und Deutschland wie im September 2015 aus Ungarn könnte im Spätherbst drohen.

Die EU weiss über diese Zahlen und möchte nun gezielt die Immigranten nach bestimmten Schlüssel über die EU verteilen ( Seite 19 bis 22  in dem Bericht: http://ec.europa.eu/dgs/home-affairs/what-we-do/policies/european-agenda-migration/background-information/docs/communication_on_the_european_agenda_on_migration_en.pdf).
Und wie gesagt, hier geht es nicht mehr um Flüchtlinge, die aus Kriegsgebieten zu uns kommen, sondern es sind Wirtschaftsflüchtlinge. Und es wird geplant, diese wirklich aufzunehmen:
Moving Beyond
This Agenda primarily focuses on offering solutions that will allow Europe to move forward in these areas in the short and medium term. But if we are to address these issues in an effective and sustainable manner in the longer term, European cooperation in the
area of migration needs to go further.
The initiatives contained in the Agenda will be critical in shaping an effective and balanced
European migration policy. Within the scope of the Treaties and its relevant Protocols, the
Commission will launch parallel reflections on a number of areas:
1.
The completion of the Common European Asylum System: The EU Treaties looks forward
to a uniform asylum status valid throughout the Union.
The Commission will launch a broad debate on the next steps in the development of
Common European Asylum System, including issues like a common Asylum Code and the mutual recognition of asylum decisions.

2.

A shared management of the European border: The scaling up of action in the
Mediterranean exposes the reality of the management of external borders increasingly

being a shared responsibility. As well as a European System of Border Guards, this would cover a new approach to coastguard functions in the EU, looking at initiatives such

as asset sharing, joint exercises and dual use of resources as well as a the possibility of
moving towards a European Coastguard.


3.

A new model of legal migration:
The EU Treaties reserves the final decision on the
admission of economic migrants for Member States. However, the EU needs to look at
how to marry this limitation with the collective needs of the EU economy. In par

ticular, the Commission will look at the possibility of developing, with the Member States, an „expression of interest system“. This would use verifiable criteria to automatically make an initial selection of potential migrants, with employers invited to identify priority applicants from the pool of candidates, and migration taking place after the migrant is

offered a job. This would allow for the creation of an „EU wide pool“ of qualified
migrants, accessible to both employers and Member States‘ authorities but with the
actual selection and the admission procedure remaining national, based on Member
States‘ actual labour market needs.

Wer glaubt, dass diese Entwicklung in naher Zukunft spurlos an ihm vorbeigehen wird, irrt. Wer glaubt, er könne seinen Besitzstand erhalten, irrt, denn auch er wird zukünftig davon betroffen sein, und dann auch davon berührt sein!

 

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