Pah-


in einem Bericht von N24.de wird, so wie in vielen Medien ja auch – davon gesprochen, dass der Täter von Ansbach mehrere Suizidversuche unternahm.

In dem Untertitel zum Video heisste es:

„Der Attentäter von Ansbach war suizidgefährdet, deshalb wurde eine Abschiebung Ende 2014 ausgesetzt. Im Juli bekam er eine neue Aufforderung das Land zu verlassen. Hat ihn diese zum Attentäter gemacht?“

In dem Bericht äussert sich der Polizeisprecher von Ansbach auf der Pressekonferenz aber so: „(…)  seine Suizidversuche, wie vorhin angesprochen wurden, waren oberflächlich. Das heisst, er hat sich die Arme geritzt und ist deshalb dann auch in psychiatrische Behandlung gekommen, vor geraumer Zeit.“

In der Berichterstattung heisst es, die Abschiebung wurde ausgesetzt weil, er selbstmord-gefährdet war. Bis er dann den Bescheid erhielt, er werde zurück nach Bulgarien „abgeschoben“, weil er ja dort seinen ersten Asylantrag gestellt hatte ( Schengen-Abkommen ). Und das habe dann dazu geführt, dass er zum Hackebeil griff.

MMH- denkwürdig! Dann müssten ja ganz viele Jugendliche auch ausrasten, da es ja schon Mode geworden ist, sich zu ritzen, wenn man mal Liebeskummer hat, wie ich neulich von einem Teenager erfuhr. Ist schon beängstigend genug, dass Ritzen ein Modetrend ist, damit kann man sich interessant machen… aber deswegen läuft ja keiner gleich Amok.

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