Verzweifelte Erklärungsversuche


Nach den insgesamt 4 Gewalttaten – Würzburg, München, Ansbach, Reutlingen – versuchen nun die Politik und die Medien verzweifelt Erklärungen dazu zu finden, leider gehen die völlig daneben.

Da heisst es zum einen immer wieder: unsere Gesellschaft verrohe!

Aha, wir also, unsere Gesellschaft, die der Deutschen hier, denn die Anschläge und Terrorakte sind ja hier verübt worden, verrohe. Und es gibt tatsächlich Leute, die glauben das!

Da salbadert die TAZ ( wer sonst ) folgenden Unsinn daher:  „Der Amoklauf in München hat vor allem gezeigt, was wir inzwischen bereit sind uns vorzustellen.“

Und das wird auf Facebook auch noch geliked!

Was für eine gequirlte Scheisse, kann ich dazu nur sagen, denn es passiert/geschieht ja in Europa in letzter Zeit andauernd!! Das ist ja nicht nur in unserer Vorstellung, oder unsere Einbildung!!

Zurück nach Deutschland: Ein Grund für die Gewalttaten sollen die Ego-Shooter Computerspiele sein. Die müsse man nun verbieten – so der Innenminister.

Dann sucht man Erklärungen dafür in der psychologischen De-Stabilität der Täter. Und macht nun aus dem Täter das Opfer unserer Gesellschaft – wieder wohlgemerkt unserer Gesellschaft.

Dann, die nächste Baustelle die geöffnet wird, aber nicht besteht: sollte man das Waffengesetz verschärfen?

So, dazu mal folgendes:

Es ist nicht unsere Gesellschaft die verroht.

Da werden sogenannte Flüchtlinge vorbehaltlos von unserer Gesellschaft begrüßt, obwohl garnicht klar ist, woher sie kommen, wer sie sind, weshalb sie kommen, und vor allem, welches Mind-Set sie haben ( religiös fanatisch, politisch fanatisch, eingeschleuste Terroristen, oder einfach nur Fliehende? )

Da werden Anstrengungen unternommen, diese in unsere Gesellschaft zu integrieren – um jeden Preis, egal ob sie tatsächlich wollen oder nicht. Denn danach werden die Flüchtlinge ja garnicht befragt, nach ihren Motiven, ihrer Gesinnung und ihren Anliegen. Die Gutmenschen gehen einfach davon aus, dass die Flüchtlinge sich schon ihren Werten anpassen werden, denn was sonst sollten sie auch wollen. Die Helfenden und Befürworter der Aufnahme von Flüchtlingen und ihr Anliegen stützen sich ja einzig und allein darauf, dass es sich um hilflose, arme Menschen handelt, denen geholfen werden MUSS. Und in ihrem Helfersyndrom sind sie ja auch blind und taub, würde der Flüchtling auch nur Anderes erwähnen. „Ah, die sind traumatisiert, die wissen nicht was sie wollen. Wir integrieren sie erstmal, spielen mit ihnen Klavier, bringen ihnen deutsch bei, geben ihnen Kost und Logis und schwupp, sind sie integriert, alles ist gut!“

Stattdessen sehen wir, wie sie ihre Moschees bauen, in denen gegen das Christentum gepredigt wird, sie Zwangsverheiraten ihre Töchter, weil sie die Gleichberechtigung der Frau ja so sehr unterstützen, etc., sie beharren auf ihre Traditionen, weil sie die westlichen und christlichen Prinzipien und deren Moral unterstützen und ja, sie agieren nicht in ihren eigenen kriminellen Familien-Clans. Es gibt sicherlich Ausnahmen, aber in den meisen Städten bilden sich Ghettos und dort herrschen ihre Gesetze und zwar so, dass sich nur noch das SEK zu Einsätzen dorthin wagt, weil es immer richtig gewalttätig dort zur Sache geht.

Und nun, wer sagt denn, dass die Flüchtlinge tatsächlich nach unseren Werten leben wollen. Sie möchten hier leben, ja, hier arbeiten, vielleicht, und sich eingliedern, womöglich und christliche Werte annehmen und verteidigen,  ganz vielleicht.

Die Politiker und Gutmenschen, die sind davon überzeugt. Und nach all den ganzen Mühen, die Flüchtlinge einzugliedern, zu integrieren, ihnen unsere Sprache beizubringen, Jobs zu vermitteln Arztbesuche zu bezahlen, ja das ganze Leben ( Wohnung Unterhalt), ist unsere Gesellschaft also verroht??!!

Die Verschärfung der Waffengesetze ist ja blanker Unsinn: es sind ja ILLEGALE WAFFEN, die verwendet werden, also OHNE dass das Waffengesetz überhaupt greift, oder befragt wurde!

Die Gewaltverbrechen, das Ausmaß, die Wahl der Waffen ( Machete, Axt, Hackebeil, Messer ), die Art des Angriffs und die Auswahl der Opfer ( bis auf München ) zeigt doch eigentlich die Abscheu und den Hass. Da wird ein kleines Mädchen von einem Muslim beim Baden in Frankreich erstochen, aus religiösen Gründen ( sie war zu leicht bekleidet http://www.mirror.co.uk/news/world-news/girl-fighting-life-after-mum-8448196#ICID=sharebar_twitter
https://www.rt.com/news/352066-france-stab-woman-daughters/), die Übergriffe in Schwimmbädern, die Sylvesterübergriffe und vieles mehr, dass ist nicht nur Verrohung ( das Ausmaß der Gewalt ), sondern vor allem Abscheu und Intoleranz gegen unsere Gesellschaft.

Wie groß diese Abscheu und die Intoleranz ist, mögen die neuen Informationen über das Attentat im Bataclan zeigen.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/birgit-stoeger/bataclan-der-verschwiegene-horror-ueber-folter-und-verstuemmelung.html

( Und bitte nicht über den Kopp Verlag als Quelle schimpfen; dort sind die Originaldokumente zur Untersuchung hinterlegt! )

Also jedenfalls, unsere Gesellschaft ist nicht verroht, denn hier bei uns gibt es viel Empathie und Mitleid und manches mal – meiner Meinung nach – sogar zuviel mit den Tätern und  zu wenig mit den Opfern, aber Trauer um die Opfer empfinden wir alle immer!

Das zu erkennen hat mitnichten etwas mit Fremdenhass zu tun, sondern damit, dass man sich ein X nicht für ein U vormachen lässt – oder habt ihr in letzter Zeit Nachrichten davon gelesen, dass ein Christ wild mit einer Machete schwingend oder einem LKW in eine Moschee eingefallen ist??? Nee, das ist deswegen, weil wir nicht verroht sind und weil unsere Werte und Moralvorstellungen uns dies verbieten.

 

 

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