Aus dem Bericht des Kölner Polizeipräsidiums


zu den Übergriffen an Sylvester am Kölner Hauptbahnhof zur Sondersitzung Innenausschuss am 11.01.2016, heisst es unter anderem, dass die nordafrikanischen Täter, insbesondere aus Marokko, Tunesien und Algerien stammend,  eine „hohe Gewaltaffinität“ aufweisen und  „häufig auch mitgeführte Waffen wie Messer oder Pfefferspray“ mitführten, um sich bei Entdeckung auch gegen die Polizei zu wehren bzw. im „Besitz der Beute zu halten“.

Weiter heisst es:  die Zahl der Eigentumskriminalität steigt tendenziell, Zunächst handelte es sich „lediglich“ um Taschendiebstähle, mittlerweile steigt jedoch die Tendenz der Eigentumskriminalitöt ( Einbruch in Wohnungen/Häuser, KFZ ). Da die Täter bewaffnet sind, und mit Waffen zur Wehr setzen, handelt es sich daher nicht nur um „Diebstahl“, sondern muss häufig als Raubdelikt qualifiziert werden.

In der statistischen Darstellung von 2014, und den Fallzahlen zu dem 2014 eingeführten Schlagwort „Antanzen“ zeigt, dass es in der Gesamtheit 123 GEKLÄRTE Fälle seit 2014 gab ( insgesamt waren es 433 Fälle, also 310 ungeklärte Fälle ). Tendenz steigend von 23 in Jahr 2014 zu 96 im Jahr 2015 und 4 bisher im Jahr 2016.

Von den 123 geklärten Fällen konnten die Täter folgenden Nationalitäten zugeordnet werden ( Rang 1 bis 4, danach sind die Zahlen der Täter nur noch  mit 1 beziffert, also irrelevant):

2014: 12 Algerier, 16 Marokkaner, 8 Syrer/Arab. Republik,  3 Deutsche

2015: 53 Algerier, 50 Marokkaner, 13 Syrer/Arab. Republik, 5 Deutsche/Rumänen, Tunesier, danach folgen mit 3 resp. 2 Serben, Bulgarien, Albanien, Kosovo, Eritrea, Albanien, Slowakei, Irak

2016: 3 Algerier, 1 Marokkaner, 2 Serbien, sonst 0

Diese Tendenz zeigt, dass mit grösserer Anzahl von Flüchtlingen aus bestimmten Ländern, auch die Kriminalitätsrate steigt.

Aber mehr als das, finde ich höchst beunruhigend und bemerkenswert, dass die Polizei feststellt, dass es eine höhere Gewaltaffinität gibt, dass die Täter mit Messern bewaffnet sind ( eines der gefährlichsten Waffen überhaupt, die bei Treffern häufig tödlich ist, und es unbedingt sein kann: Halsschlagader, Schlagader am Oberschenkel, Bauchstiche, Lunge, Herz; und gegen die man sich im Nahkampf, besonders als normaler Bürger, nicht wehren kann ).

Wir bekommen es eben doch mit einer anderen Form von Gewalt zu tun. Ich bin jetzt schon gespannt auf den Sommer, wenn die Kälte die Asylanten nicht mehr in ihren Unterkünften hält und überhaupt.

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