Die Rekrutierung von Nachwuchs


islamischer Terroristen findet in Hinterzimmern von Moscheen – auch hier in Berlin – statt, aber auch auf den Schulhöfen. Bis zu 10.000 Euro werde Jugendlichen geboten, wenn sie zustimmen, sich in Syrien ausbilden zu lassen.

http://www.rbb-online.de/politik/beitrag/2015/11/Paris-Anschlaege-Berlin-Interview-Jo-Goll.html

Jo Goll sagt in seinem Interview:

Seit den Anschlägen auf die Satirezeitschrift „Charlie Hebdo“ ist die Gefahr islamistischer Anschläge in Berlin als sehr hoch einzuschätzen. Das hat mehrere Gründe: Die salafistische Szene in Berlin vergrößert sich in einem enormen Tempo. Wir haben jetzt in der Stadt rund 650 Salafisten, 350 von ihnen gelten als gewaltbereit. Wir haben über 100 Ausreiser nach Syrien und in den Irak, und davon sind schon zehn ums Leben gekommen. Zudem hat der Islamische Staat Deutschland in mehreren Publikationen ausdrücklich zum Feind erklärt, das liegt auch an den Waffenlieferungen für die kurdischen Peschmerga, die den IS bekämpfen. Und drittens ist die Gefahr hier sehr hoch, weil Berlin als Hauptstadt einen sehr hohen Symbolwert für die Szene hat.

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