Achtung- Achtung Wasser soll zu einer Wirtschaftsressource werden


welches von privaten Unternehmen, wie zum Beispiel Nestlé, als Wirtschaftsgut betrachtet wird und welches sie gewinnbringend vertreiben können. Wasser wird also nicht als Allgemeingut von diesen Leuten betrachtet, sondern als ihr persönliches, privates Gut !!! Sie möchten darüber bestimmen, wer, wann und ob zu welchem Preis Zugriff auf Wasser bekommt!!!! Und glauben, das sie im Recht dazu sind!! Was für ein Irrsinn, welch unbeschreibliche Arroganz.

Wasser ist lebensnotwendig für alle Lebewesen und Pflanzen dieser Erde und kein Privatgut!, deren Verbrauch und vor allem Zugriff von privatenUnternemen reguliert wird!!

Wasser muss als Ressource vor wirtschaftlichen Missbrauch durch private Unternehmen geschützt werden. So müssen auch die Meere und deren Erhalt und Sauberkeit geschützt werden ( Verklappung und die Entsorgung von Plastikmüll sollte verboten werden, Überfischung, etc. etc. ). Wasser und die Wasserressourcen müssen für alle kommenden Generationen gesichert werden!

Lest den Aufruf der Bürgerinitiative „Recht auf Wasser“:

Alarm! Christdemokraten, Liberale und Rechtskonservative wollen
Europäische Bürgerinitiative „Wasser ist ein Menschenrecht“ zum
Scheitern bringen
Helfen Sie, den Angriff in letzter Minute abzuwehren!
<http://www.fame2012.org/actions/de/ebi-kampagne-recht-auf-wasser/>
Die Bürgerinitiative „Recht auf Wasser“ war nicht zu Letzt durch die
Aufklärung unseres Films „Water Makes Money
<http://www.watermakesmoney.com/de/> “ die erste erfolgreiche
Europäische Bürgerinitiative. Jetzt haben die Fraktionen der
Konservativen und Christdemokration (EVP) sowie die Rechtkonservativen
einen Resolutionsantrag eingebracht, der die Bürgerinitiative „Recht auf
Wasser“ zum Scheitern bringen würde. Damit soll ein zur Abstimmung
vorliegender Antrag des Umweltausschusses komplett zu Fall gebracht
werden, der die Forderungen der Europäischen Bürgerinitiative aufnimmt.
Weitere konservative Abgeordnete
haben zudem noch Änderungsanträge gestellt, um der Resolution des
Umweltausschusses die Zähne zu ziehen, falls die Globalalternative der
beiden Fraktionen keine Mehrheit findet. Die Globalalternative hat
jedoch eine Chance auf eine Mehrheit, weil auch viele liberale
Abgeordnete und rechte Europagegner gegen ein europäisch garantiertes
Recht auf Wasser sind.
Die Abstimmung des Europaparlaments findet am kommenden Dienstag, dem
08.08.2015 in Strasbourg statt. Der Antrag des Umweltausschusses
forderte mit Unterstützung von Sozialdemokraten, Grünen und Linken die
Kommission auf, umfassende Initiativen für ein Menschenrecht auf Wasser
zu ergreifen.
Die konservativen Änderungsanträge sind ein skandalöser Schlag ins
Gesicht der 1,9 Millionen Europäer und über 1,3 Millionen Deutschen, die
die Bürgerinitiative unterstützt haben. Die Wasserversorgung in
öffentlicher Hand muss umfassend geschützt und Rekommunalisierungen
unterstützt werden.
Es ist Eile geboten. Bitte unterstützen Sie möglichst schnell den Appell
der Europäischen Wasserbewegung an das Europaparlament, den Bericht des
Umweltausschusses zu unterstützen:
http://www.fame2012.org/actions/de/ebi-kampagne-recht-auf-wasser/

Die wichtigsten drohenden Änderungen sind:
TTIP & Co: Der konservativen Globalalternative fehlt der Vorschlag des
Umweltausschusses, das Wasser von TTIP, TiSA und anderen
Freihandelsverträgen auszunehmen.
Menschenrecht auf Wasser: Der konservative Globalalternative fehlt der
Vorschlag des Umweltausschusses, das Menschenrecht auf Wasser per
Gesetzesvorschlag der EU-Kommission in die Wasserrahmenrichtlinie
aufzunehmen.
Wasserprivatisierung: Die konservative Globalalternative will Public-
Private-Partnerships auch im Bereich des Wassers und dafür auch
Investitionsmittel der EU zur Verfügung stellen. Der Antrag des
Umweltausschusses begrüßt dagegen Rekommunalisierungen und will den
Kommunen bei Wasserinvestitionen helfen.
Troika-Programme: Der Antrag des Umweltausschusses kritisiert
Wasserprivatisierungspläne im Zuge der Troika-Programme, etwa jüngst in
Griechenland. Der konservativen Globalalternative fehlt dieser Punkt.
Binnenmarktregeln: Der konservativen Globalalternative fehlt der
Vorschlag des Umweltausschusses, das Wasser von Binnenmarktregeln
auszunehmen.
Der Antrag des Umweltausschusses zum Menschenrecht auf Wasser:
http://gruene.lv/43g
Die Globalalternative von Konservativen/Christdemokraten und
Rechtskonservativen unter Federführung eines Abgeordneten der
rechtspopulistischen Dänischen Volkspartei: http://gruene.lv/43e
Die Änderungsanträge von Konservativen zum Antrag des Umweltausschusses:
http://gruene.lv/43f
Informationen zur Europäischen Bürgerinitiative „Wasser ist ein
Menschenrecht“: http://www.right2water.eu/de
Ihr Water Makes Money- Filmteam.
Leslie Franke und Herdolor Lorenz
www.watermakesmoney.org

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