Ein schöner Artikel


Die Worte des FDP Politikers, Christian Ahrendt, zu Wikileaks verwundern mich, gefallen mir aber:

Der FDP-Politiker sagte, es sei gut, dass es Wikileaks gibt – und dass es falsch sei, Wikileaks „mundtot“ zu machen. Unternehmen wie Visa oder MasterCard würden sich zu „Handlangern der US-Regierung“ machen, wenn sie Zahlungen an Wikileaks sperren. In Deutschland würde sich nach dem Gesetzentwurf zur „Stärkung der Pressefreiheit“ jedenfalls niemand strafbar machen, wenn er ihm zugespielte Informationen, wie dies bei Wikileaks der Fall ist, veröffentliche.

http://www.heise.de/tp/blogs/6/148899

Wie kann es sein, dass Regierungen, wie nun auch die Schwedische, sich fremd bestimmen lassen,und der US-Regierung zustimmen, die Aufklaerung ihrer Buerger zu unterbinden?? Feine Volksvertretungen und Repräsentanten.

Wenn das so weitergeht dann sind wir vom Absolutismus nicht mehr weit entfernt… stattdessen aber weit entfernt von Demokratie, Volksbestimmung, Gleichberechtigung, Zivilisation und Freiheit.  Das alles ist doch schon Form willkürlicher Macht der neuen Geldaristokraten, die übrigens Nichts – aber auch rein gar nichts schaffen, nur die reine Machtausübung und Kontrolle ihrer Besitzstände und Fründe.

Es ist Zeit für eine neue Aufklärung.

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