Quickies

Sonntag

Am Sonntagmittag traf ich mich mit meiner lieben Freundin T..

Und bekam ein tolles Geburtstagsgeschenk. Ein Gutschein fürs Vabali. Zeit zum Entspannen 😎.

Danke 🙏🏻

Ein schlner Herbsttag 🍂 wars in leuchtenden Farben!

Und Jetti war dabei. Die Kleinst-Mousey! Ihr geht es nach der OP sehr gut. Jedoch hat sich der Stift, der eingesetzt wurde um den Bruch zu stabilisieren, verschoben und muss in einer Woche gezogen werden. Ist dann aber nur ein kleiner Eingriff.

Am Nachmittag waren wir noch zu Kaffee und Kuchen 🍰 beim Nachbarn eingeladen. Wir haben uns Geschichten erzählt aus der DDR bzw der BRD und aus dem zweiten Weltkrieg. Natürlich habe ich den nicht erlebt. Aber meine Nachbarn.

Ich finde es immer wieder interessant zu hören, wie es früher war und was Menschen so erlebten. Es sind oft lustige Geschichten, auch in schwierigen Zeiten! Und manches wird rückblickend mit Humor erzählt auch wenn es damals beängstigend war. Im Nachhinein geht das 😊.

Es sind oft die kleinen Begebenheiten, die dann bedeutend waren und an die man sich gerne zurück erinnert.

Die Fotos sind von T.. Wie immer ist der Moment schön eingefangen.

Das ist so wie mit den kleinen Begebenheiten. Ein Moment eines ganzen Lebens – viele Momente, die bemerkenswert waren und bleiben.

Danke für die Fotos, auch von unserer Zeit an der Ostsee 😀

Die unbequeme Kolumne, Willi Nelson & his fellows

Fuchsjagd 🦊

Wie jedes Jahr sind Willi und ich auf der Fuchsjagd gewesen.

Es hat wie immer sehr viel Spass gemacht.

Willis Reitbeteiligung ist im Kremser mitgefahren und hat viele Fotos gemacht.

Der Ritt führt von Großbeuthen ins Glauertal nach Glau.

Zwischendurch wird auf Wiesen wild herum galoppiert und über Hindernisse gesprungen, wenn sie nicht gerade vor einem vom Vorreiter eingerissen werden 😀.

In der Pause gibt es lecker Essen.

Zum Schluss wird der Fuchs 🦊 gefangen! Nein, keine Angst 🙀

kein echter Fuchs. Nur ein Fuchsschwanz, der auf den Boden geworfen wird. Alle jagen darauf zu und der oder die erste, der/die es schafft sich vom Pferd 🐎 runter auf das begehrte Stück zu werfen, hat den Fuchs gefangen! Halali!!

Es war eine Füchsin, die auf dem langsamsten Pferd zuerst ankam. Alle anderen waren vorbeigeschossen und konnten ihre Pferde nicht schnell genug wenden. Tja so kann es gehen!

Sogar in der Zeitung wurde berichtet 😀

Der Reisebär

Der Reisebär war an der Ostsee

und das gleich zweimal!

Nun berichte erstmal vom ersten Mal, sagt er.

Ach das ist schnell erzählt, Pferdeurlaub im Reitcamp Börgerende endete mit einem Pferd auf dem Hänger.

Das andere Pferd wollte nicht in den Hänger. Obwohl Willi sich verliebt hat und auch umgekehrt er auch freudig begrüßt wurde.

3 Reiterinnen gab es für das Pferd und die mussten sich dann Pferde vor Ort ausleihen. Das Wetter war super, der Hof sehr schön, das Ferienhaus auch recht gemütlich und so war es für Alle ein schöner Kurzurlaub.

Auch der Reisebär probierte das Reiten – aber nur auf dem Treppengeländer!

Schön wars und deswegen fuhren wir 1 Woche später nochmal hin. Dieses Mal mit Ehemann und Hund.

Die unbequeme Kolumne

Petition Asylrecht Gemeinsame Erklärung 2018

Hier die öffentliche Anhörung der Petition „Asylrecht, Gemeinsame Erklärung 2018“  von Vera Lengsfeld und Henryk M. Broder in voller Länge.

 

Es geht darum, dass die Bundesregierung 2015 illegal die Grenzen für Migranten öffnen liess, weshalb nach den Statistiken ca. 1500 Gefährder ( also mögliche Terroristen oder aus anderen Gründen überwachte Personen ) eingewandert sind. Es geht den beiden Petenten auch darum, deutlich zu machen, dass mit der Einwanderung schwere Gewalttaten von Migranten verübt wurden, die teils gefälschte Dokumente oder Identitäten haben, oder zu Unrecht hier Asylrecht beantragen. Damit wurde und wird die Sicherheit der Bundesbürger stark eingeschränkt und gefährdet.

Die unbequeme Kolumne

§130 Volksverhetzung

und wie die Regierung sich denkt, wann er angewandt werden sollte und wie sie gegen Hasskommentare vorgeht.

Da wurde von Heiko Maas eine Task Force gegründet und es wurde u.a. die Amadeu Antonio Stiftung von Frau Kahane einbezogen.

Diese Stiftung hat dann auch Regeln aufgesetzt, was nicht mehr gesagt oder getan werden darf und unter Volksverhetzung oder Hasskommentar fällt.

Natürlich hat man ja auch die Bevölkerung aufgefordert Menschen zu denunzieren, die sich des §130 verdächtigt gemacht haben und Hasskommentare verfassten oder ähnliches, bspw. Mitglied in der AfD sind.

Das hat unter anderem tatsächlich dazu geführt Menschen öffentlich angeprangert und denunziert wurden, oder einfach gleich auf die Fresse bekommen haben. Wichtig ist dabei, dass sie derart angegriffen wurden, dass das wiederum unter den §130 fällt.

Dafür werden die Täter dann aber garnicht zur Verantwortung gezogen, so zum Beispiel Julia Schramm, die sich gewundert hat, dass sie für ihre Bomber Harris Äußerung einen Shit-Storm geerntet hat, und auch darüber öffentlich in ihrem Video rum heulte, sie sei nun Opfer von Hasskommentaren geworden sei.

Diejenigen die zu Heiko Maas‘ Gehilfen werden, scheinen sich garnicht im Klaren zu sein, dass dies Methoden sind, die stark an vergangene Zeiten erinnern. Und wenn doch, dann ist es ihnen offensichtlich egal und sie üben eine Doppelmoral aus.

So ist es Volksverhetzung, wenn man öffentlich sagt, man fühle sich im eigenen Land fremd und nicht mehr sicher. Man darf das Wort Wohnungsmangel in Verbindung mit Flüchtlingen nicht äussern, auch darf man nicht sagen, dass es Wirtschaftsflüchtlinge gibt, das Migranten mit gefälschten Pässen eingewandert sind, und und und.   All das darf man nicht sagen. Nun könnte man sagen, das ist einfach absolut lächerlich.

Aber nein, denn die Auswahl dessen, was man alles nicht mehr sagen darf, wie bspw. auch „Wir“ und „Die“, zeigt ganz deutlich, wie unser Recht auf freie Meinungsäusserung gesteuert und kontrolliert werden soll. Das geht dann soweit, dass Frau Kahane tatsächlich einen Beitrag des ZDF verbieten lassen und aus dem Netz löschen wollte, wo sich ein Kommentator über diese Absurdität äusserte, nämlich das Wort „Wir“ nicht mehr benutzen zu dürfen!

Wie auch immer, Frau Kahane scheint sich gut auszukennen und für diesen Job ausgezeichnete Fähigkeiten zu besitzen. Sie scheint von Heiko Maas wirklich mit Bedacht ausgewählt worden zu sein. Sie war IM in der DDR und hatte dort eine 800 Seiten starke Akte, wohl.

Ein exzellentes Video dazu, wie der §130 angewandt wird, und wo auch weggeschaut wird:

Die unbequeme Kolumne

Alice Weidel

räumt auf. Und listet Zahlen und Fakten auf, und zeigt Missständnisse in unserer Infratruktur auf.

Nur 2,3 % der Haushalte sind an Glasfaser angeschlossen!! Aber man soll von zu Hause arbeiten, flexibel und mobil sein. Das verlangt das neue Arbeitsleben von uns. Jedenfalls iegen wir damit weit weit weit inter Litauen! Und das als Hochtechnologieland und Land der Ingenieure.

Also da wird wirklich mal sachlich Tacheles geredet.