Die unbequeme Kolumne

Strombedarf

Ach oh Wunder…. der Strom kommt ja garnicht aus der Steckdose!! Ooops….

Hat doch neulich ein Politiker – wie auch soviele Andere – mal wieder davon gesprochen, dass die E-Autos doch viel umweltbewusster und klimaneutral seien, weil sie ja nur Strom brauchen.

Ach, wirklich, und wie wird der Strom produziert?? Kommt der aus der Luft.. ach jaa, von Windrädern. Doch hoppla, wieviele Windräder brauchen wir denn, um unseren Strombedarf abzudecken?

Mit E-Autos, jedenfalls, brauchen wir noch mehr Strom als wir jetzt schon benötigen. Und die Welt besteht ja auch nicht nur aus Leuten die mit ihren E-Autos von A nach B fahren.

Was ist mit der Industrie, der Verarbeitung und Herstellung… die bekommen ihren Strom woher?

Von Windrädern, Photovoltaik, weil ihr Stromverbrauch dem eines Haushaltes entspricht, oder wie???

Hier mal ein netter Artikel über unseren Strombedarf! Und treffend: die Grünen und Gretas leben in der Tat wohl mehr im Taka Tuka Land, als hier auf der Erde 🙂

Die unbequeme Kolumne

Wenn die Menschen um das Sterben-dürfen betteln

https://de.nachrichten.yahoo.com/corona-krise-gro%c3%9fbritannien-krankenwagen-warten-142330358.html

In UK bricht die Versorgung der Covid-19 Infizierten zusammen!!

Ich zitiere mal aus dem Artikel ( Quelle: Link oben):

„Das beängstigende Ringen um Atem

Die Tageszeitung The Times zitiert die Ärztin Jane Smith, die von den Zuständen auf ihrer Intensivstation berichtet: Der Druck, immer mehr Notfälle aufzunehmen, führe unweigerlich zu dem Moment, in dem Ärzte und Ärztinnen entscheiden müssen, wer mit allen Mitteln noch am Leben gehalten wird, oder wem der Wunsch erfüllt wird, zu sterben. Der Sauerstoffmangel und das beängstigende Ringen um Atem – selbst bei Sauerstoffzufuhr – seien so anstrengend, dass manche Covid-Erkrankte lieber sterben wollten.

Wo das Personal zuvor noch zum Durchhalten appellierte, werde diesem Wunsch jetzt schneller nachgegeben, Schmerz- und Beruhigungsmittel verabreicht und dem Patienten erlaubt, die Sauerstoffmaske abzunehmen – mit der unweigerlich tödlichen Folge.

Zwar sind es derzeit noch meist ältere Personen, die an der Infektion sterben. Aber Krankenhäuser berichten, dass auch zuvor gesunde Vierzigjährige dem Virus erliegen.

Der Grund für das Desaster: Die neue Virus-Variante breitet sich um 50 bis 70 Prozent schneller aus als das Virus der ersten Infektionswelle. Die Leute halten sich jedoch auch nicht mehr so strikt an die Sicherheitsmaßnahmen.“

Die Leute halten sich nicht an die Regeln, jedoch ist es die Regierung, so wie auch hier in Deutschland, die diese selber aufweicht!

Ich zitiere wieder aus dem o.g. Artikel:

Außerdem lässt die Regierung zahlreiche Ausnahmen zu, mit denen selbst der jetzige Lockdown umgangen werden kann. Weil sich zu viele Leute im Frühjahr zu Hause in Einzelhaft verbannt fühlten, gibt es nun „support bubbles“. Es ist die Erlaubnis, sich mit einer Person außerhalb des eigenen Haushaltes treffen zu dürfen. Ein großer Teil der Bevölkerung „bubbelt“ nun vor sich hin, trifft sich mit Freunden in der Wohnung, geht im Park spazieren, lacht gemeinsam – Kopf an Kopf – über Fotos auf dem Handy, oder fährt – Schulter an Schulter – auf dem Rennrad und ruft sich gegenseitig Neuigkeiten aus dem Job zu.

Im Gegensatz zum ersten Lockdown sind die Kindergärten geöffnet, damit Eltern weiterarbeiten können, sammeln sich die Kinder von „systemrelevantem Personal“ des Gesundheitsdienstes weiter in der Schule und bringen das Virus nach Hause. Mehr noch: Seit die Regierung die drei Impfstoffe von BioNTech-Pfizer, Oxford-AstraZeneca und Moderna genehmigt hat, fühlen sich viele plötzlich sicher, als sei die Pandemie bereits überstanden. 

Ich hoffe, dass unsere Regierung dafür sorgt, das Einreisende in Quarantäne kommen müssen, damit sich die mutierte Variante nicht auch hier noch verbreitet. Ich möchte nicht erkranken und darum betteln müssen, Sterben zu dürfen – aus Angst grausam zu ersticken.

Ich habe neulich meinen kleinen Pauli (R.I.P) einschläfern müssen, um ihm dieses Los zu ersparen, da er Lungenkrebs hatte, und bevor er wirklich Atemnot bekam.

Der Mensch bekommt diese Sterbehilfe nicht! Er muss jämmerlich ersticken!

Die unbequeme Kolumne, Mein Herzpatient

Und was macht ihr so

fragt mich heute ein Freund per WhatsApp.

Wie macht ihr das eigentlich jetzt mit Corona- Frank geht gar nicht mehr raus ?

Als Herzpatient…

Es wird nicht langweilig mit Corona, schreibe ich, und schreibe weiter:

Frank geht raus doch! wir sind ja eh im homeoffice. aber er macht derzeit kein herzsport fällt ja aus ebenso unser karate das wir mal im garten machen könnten ich wollte mit ihm alle katas üben 🤦🏻‍♀️ mann das muss ich endlich machen am besten gleich heute und er war neulich tatsächlich bei einem langjährigen freund der hat ein segelboot und hat frank gebeten ihm beim slippen zu helfen und den mast setzen und so – finde ich total klasse da ich frank schon mal zum segeln animieren wollte aber dekadent wie er ist wollte er lieber motorboot oder paddeln… motor ist blöd und langweilig! jetzt kommt er doch zum segeln!!! denn der freund will ihn öfter mitnehmen – finde ich gut kann ich in ruhe reiten oder auch mal wieder segeln!müsste allerdings mal nen schein machen aber das könnten frank und ich ja dann gemeinsam machen.sonst geht es ihm gut allerdings war frank anfänglich ein prepper 🤦🏻‍♀️🤪 kam ich von meiner letzten dienstreise und fand in der garage toilettenpapier haushaltsrollen und wasser und im blockhaus drei beutel voll konserven und zwieback im schuhschrank 😂😂😂😂🤦🏻‍♀️🤦🏻‍♀️🤦🏻‍♀️😱 oh mann er hat es zwar nicht übertrieben aber ich dachte mir WAS SOLL DAS!!! während ich auf dienstreise war hab ich auch diese ganzen müll emails erhalten und bin voll zu gespamt worden mit den beinahe stündlichen Corona Nachrichten. Hab ihn gefragt ob er sich jetzt selbst vor Frust und Aufregung den nächsten Herzinfarkt verpassen will 🤪 sonst ist alles okay. ich bin mittlerweile auch von der Spam Liste runter und erhalte nur noch wöchentlich die letzten Nachrichten über die beginnende Apokalypse und Armageddon. Das stimmt mich echt heiter 🙄😬😬 und klopapier gibt es jetzt ja auch wieder!

Jette has also something to say

Wo Jetti überall war

Ich denke immer wieder an Jetti.

Zum Beispiel wenn ich dusche, erwarte ich jedesmal, dass Jetti im Badezimmer ist, und darauf wartet, mich abzutrocknen, sobald ich aus der Duschkabine komme.

Oder wenn ich Auto fahre. Dann meine ich, sie sitzt nach wie vor hinter mir, mit ihrer Schnauze auf der Fensterablage und mit dem Blick raus auf die vorbeiziehende Landschaft.

Jetti ist sogar in einem kleinen Flugzeug, mit Volker als Piloten, über Berlin geflogen. Sie sass auf meinem Schoss und schaute hinaus. Ganz wohl war ihr anfangs dabei nicht. Aber dann hat sie sich entspannt.

Und wo wir alles waren!

Jetzt Dezember 2020 über Sylvester waren wir in Rewal, Polen.

Überhaupt waren wir öfters in Polen. Wir waren in Marienburg, in den Masuren, auf einer Ritterburg und sind dort um den See herumgelaufen. Jetti war sogar ganz kurz für eine Stunde in Russland, aber wir mussten auf dem Weg nach Kaliningrad hinter der Grenze umdrehen, weil wir kein Visa hatten. Es gab mal eine Zeit, da durfte man ohne Visa nach Kaliningrad ( ehemals Königsberg ). Von dort kommt mein Opa und auch der Vater meines Mannes. Aber das mit dem Visa war dann schon 2 Jahre her, ich wusste das nicht – so mussten wir leider umkehren.

Wir waren in Tschechien und haben dort auf Hbuloka in einem Schloss, naja in den ehemaligen Stallungen, übernachtet.

Wir waren in Österreich und in Dänemark. Jetti ist sogar auf der Ostsee gesegelt.

Aber das ist bei weitem noch nicht alles!

Jetti war mal mit uns in Stralsund und dort liegt die Gorch Fock I, ein altes Segelschulschiff, welches 1933 von der Werft Blohm & Voss in Hamburg gebaut wurde. Dort hat mein Opa als Schweisser gearbeitet. Dieses Schiff ist schon lange nicht mehr im Dienst. Das letzte Mal war sie im Dienst der Russen unter dem Namen Towarischtsch, und zwar von 1951 bis in die 1990er Jahre.

Als wir an einem sonnigen Tag im Sommer nun in Stralsund so rum schlenderten, kamen wir auch zur Gorch Fock. Wir schritten mit Jetti an der Leine die Gangway hinauf und fragten dort die nette Kartenverkäuferin, ob auch Jetti mit an Bord kommen dürfe.

Sie lächelte und meinte: „Kleine Seehunde sind uns sehr willkommen.“

Kleine Seehunde – das passte auf Jette wie die Faust aufs Auge, da sie zu der Zeit noch fast ganz schwarz im Gesicht war. Wenn sie Baden war, dann lag ihr Fell klatschnass und glänzend an ihrem Körper an, und die schwarzen Barthaare standen von ihrer Schnauze ab, und dann sah sie wirklich genauso aus wie ein kleiner Seehund. Früher, war sie sogar mal wirklich ganz schwarz im Gesicht.

Wir waren noch ein zweites Mal in Stralsund, im Dezember. Das war 2015 oder 2016, als Hoschi gestorben, aber Kenni noch nicht bei uns war. Wir wollten das Meeresmuseum in Stralsund besuchen. Nicht das Ozeanium, sondern das Meeresmuseum, welches in der ehemaligen Katarinenkirche untergebracht ist. Hunde waren dort aber nicht erlaubt.

Wir hatten jedoch wie stets, seit Jetti in die Jahre gekommen war, ihren Hundewagen dabei.

Mit dem durften wir hinein, wenn Jetti dort drin bleibt. Klar, das war eine Selbstverständlichkeit. Und so erlebte auch Jetti das Meeresmuseum in Stralsund.

Die unbequeme Kolumne

Wenn gesunder Menschenverstand versagt

https://www.welt.de/politik/deutschland/article206495961/Epidemie-Merkels-politisch-gefaehrlicher-Satz-zu-Corona.html

Zitat:
„Grenzschließungen zur Eindämmung des Virus lehnte Merkel als „nicht adäquate Antwort auf die Herausforderungen“ ab.

Ich wusste es schon immer, bei ihr tickt irgendwas nicht richtig, anders ist so eine Aussage mal wieder nicht zu begreifen.

Da muss doch selbst ihr auffallen, das diese Aussage abstrus ist und ein Paradoxon! EINDÄMMUNG BEDEUTET DIE VERBREITUNG DER GEFAHR ZU VERHINDERN DURCH, JA??: EINDÄMMUNG!!

Aber ich erlebe das auch im Berufsleben: jeder scheut sich Verantwortung zu übernehmen, und hofft, jemand anderes würde Kritik üben, klare Worte aussprechen, notwendige Entscheidungen fällen und „führen“.

Man selber will nicht „autoritär“ oder gar „bestimmt“ wirken und schon garnicht agieren … die Angst, dass das nicht gut ankommt ist zu groß. Man scheut die Auseinandersetzung udn Ablehnung!! Da wäre man ja gleich sozial isoliert…

Man argumentiert, das sei ja „undemokratisch“, die Freiheit der Anderen würde eingeschränkt werden. Ja,. so ist es wirklich schon passiert.

Was für ein Nonsense, am Ende fehlt es an Struktur und klaren Regeln, und das wiederum führt dazu, dass sich „Unsitten“ – ich nenne das jetzt mal so, weil mir kein besseres Wort einfällt- einschleifen. Meetings verkommen zur Laberstunde ohne klares Resultat und gemeinsame Beschlüsse, Accounts werden nicht gemanagt, Projekte sind unorganisert und nicht zufriedenstellend für den Kunden.

Es wird sich gescheut zu tun, was notwendig wäre! Jeder glaubt, der Andere regelt das schon!

Bei der Regierung, allerdings, sind die Gründe und Auswirkungen noch schlimmer.

Nun, wie ich gerade höre, scheint die Ärztegesellschaft heute zu tagen. Sie diskutieren, ob sie den rechtfertigenden Notstand ausrufen sollten, das geht auch ohne die Entscheidung der Regierung.

Die unbequeme Kolumne, Quickies

Wenn einem alles stinkt

Man kommt von einer Dienstreise nach Hause, nachts um halb zwölf, schliesst die Tür auf, und freut sich einfach nur daheim zu sein… und man denkt, man fällt gleich um, weil es penetrant stinkt!!

Hat einer der Hunde etwa schon wieder ein Magen-Darm-Problem gehabt – so wie letztes Mal? Hund machte auf den Teppich, der Teppich musste – natürlich – nicht auf direktem Weg aus der Haustür hinaus geschleppt werden, sondern an der engsten Stelle und einer Bodenvase für 70 Euro vorbei. Bumms, Vase kaputt, Teppich lag noch am dritten Tag draussen auf dem Gartentisch zum Trocknen, bis ich ihn wieder reinholte, und trocknete und säuberte.

Es stinkt noch immer widerlich im ganzen Haus. Ein sehr merkwürdiger Geruch. Das Febreze auf der Kommode im Wohnzimmer stinkt ebenfalls und macht es noch schlimmer. Davon bekommt man Kopfschmerzen. Ich suche alles ab, und versuche herauszufinden, woher der Gestank kommt. Er liegt im ganzen Haus.

Auf dem Schneidebrett in der Küche ist ein dicker angebrannter schwarzer Ring von einem zu heissen Topf, der dort abgestellt wurde.

Das sagt schon alles. Aber was ich dann am Morgen erfahre, bringt mich – mal wieder- zur Verzweiflung und macht mich auch unsagbar wütend!

Ich ärgere mich dabei am allermeisten darüber, dass man schon so oft gesagt hat, stelle nicht einen Topf mit Essen auf den Herd, stelle die Platte auf volle Pulle 9, und gehe dann nach oben und lasse das Ganze unbeaufsichtigt.

Wie oft ist die Gemüsesuppe, die es fast täglich gibt, übergekocht, die Suppe läuft in die Ritzen unter den Herd, der ganze Herd steht unter Suppe, und alles brennt an.

Ich habe extra schon einen Slowcooker gekauft, der kocht nicht nur schonend gar, sondern es kocht nicht über! Er wird elektrisch betrieben, und köchelt Gemüse und Suppe 4 Stunden lang langsam und schonend.

Aber was hilft das Alles, wenn man einfach nicht dazu lernen WILL!

Ähnlich ist es mit der Kaffeemaschine. Diese wird abends vorbereitet, und am morgen wird das Wasser eingefüllt. Erst war es immer zu viel. Aber auch hier dauert es unzählige Male, braucht mein wiederholtes Gemecker – weshalb man ja auch unerträglich ist und doof – bis man sich bequemt, eventuell etwas anders zu machen als wieder und wieder das, was zum Überlaufen der Kanne führt, der Kaffee wieder in die darunter liegende Schublade und Schrank durch die Ritzen fliesst. Das wird dann auch nicht gesehen, da wird nur äusserlich abgewischt, wenn überhaupt, den Schrank und so, das mache dann ich. – SO wie heute morgen wieder!

Auch bei der kaputten Vase war ich richtig sauer. Auch wegen der Vase, aber mehr darüber, dass als „Entschuldigung“ gesagt wurde: „Was kann ich dafür, dass ein Idiot dort eine Vase hinstellt?!!!“ Der Idiot bin ich, die Vase steht da bereits seit mehr als einem Jahr… und natürlich andere sind Schuld. Aber das aller Schlimmste ist, dass es nicht nur ungerecht ist, sondern eine Diskussion, die man mit einem 7-Jährigen führt, normalerweise!

Wenn man dann wieder einmal meckert und sich darüber zu Recht beschwert, wie ich finde – ist man gleich dreifach doof! Dass aber immer wieder das Gleiche gemacht wird, was nicht zum Erfolg führt, und ein Unglück auslöst, dass man einfach nicht zuhören und lernen will, dass man UNACHTSAM und IGNORANT ist, wird natürlich vom depressiven Patienten nicht gesehen.

Daher ist die Antwort am heutigen morgen auch wieder so bezeichnend.

Man wollte das Fleisch für die Hunde kochen, Topf auf dem Herd mit Fleisch gestellt, volle Pulle auf 9 gestellt, nach oben gegangen, und alles vergessen – ausser der akribischen Recherche des Coronavirus-Verlaufs, denn die Erkrankungen anderer, die einen bedrohen könnten, und die Beschäftigung mit der äusseren Katastrophe ist wichtiger, als Katastrophen die das zu Hause betreffen! Fleisch brennt an, Topf glüht, Rauchmelder geht an, aber das ist wohl der des Nachbarn, keinesfalls der eigene…. bis dann fast das Haus abbrennt. Der Topf ist hinüber, wie die Vase, das Haus stinkt erbärmlich und es braucht Tage bis das verflogen ist, man kann die Küche komplett abwischen und die Vorhänge waschen, denn überall hängt der Gestank drin!

Ich bin sauer und voller Unverständnis, wie man immer und immer wieder nicht ZUHÖRT, so IGNORANT sein kann, mein Gemecker als HINTERGRUNDRAUSCHEN abtut ….. und sich lieber intensiv mit Politik, anderen Problemen und Katastrophen widmet. Da erreichen mich während meiner Abwesenheit Hiobsbotschaften über die Ausbreitung des Coronaviruses, während sich anscheinend im Haus der Rauch und beinahe das Feuer ausbreitet. Da wird stundenlang über alles Mögliche in der Welt gelesen, debattiert und verteilt, statt einfach das NAHELIEGENDSTE und NÄCHSTE zu bemerken und sich darum zu kümmern!!!

Man kann nicht einfach nach Hause kommen und Harmonie erleben, nach einer Woche Dienstreise!

ACHTSAMKEIT – im Hier und Jetzt – das ist das Zauberwort!

Denn man kann nicht die Welt retten, was man nicht kontrollieren, steuern und bestimmen kann. Veränderung beginnt bei einem Selbst, und durch das eigene Handeln, in dem man achtsam mit sich und seiner nächsten Umgebung umgeht! Und das wirkt auch im weiteren Umkreis !

ACHTSAMKEIT – Hier und Jetzt indem was man gerade tut, nicht in der Vergangenheit, nicht in dem man die Risiken und Bedrohungen der ganzen Welt betrachtet und darüber rum lamentiert! Kein Wunder, wenn man dabei hoffnungslos, deprimiert, und verzagt wird!

Ich jedenfalls stelle mir nun vor, wie die schlechten Gedanken und der Ärger in mir wie Schmetterlinge davon fliegen aus meinem Kopf, aus meinem Bauch, damit ich den heutigen Tag noch geniessen kann und ich später bei den Pferden nicht angespannt ankomme… denn die merken das mit ihren feinen Antennen, und dann ist auch noch dieser schöne Moment versaut! Man muss da ACHTSAM sein und ganz im hier, denn die Pferde leben auch nur im Hier.

Jette has also something to say

Pino

seit einiger Zeit ist nun auch ein dritter Hund bei uns.

PINO, wurde von einem Mann misshandelt.

Erst wurde er geschlagen und erlitt ein Trauma am Auge, das war im April vergangenen Jahres. Zwar ging der Mann mit Pino zum Tierarzt und erhielt dort auch Augentropfen für den Kleinen, aber die wendete er nicht an und so schrumpfte der Augapfel und das Auge erblindete.

Zu dem Zeitpunkt war Pino, der im Juni 2018 geboren wurde noch nicht mal ein Jahr alt.

Im Juli dann, muss er Pino getreten haben, denn Pino erlitt einen Bruch seines rechten Vorderlaufs, sowie, was erst garnicht erkannt worden war, eine schwere Hüftluxation,

Wieder ging der Mann mit Pino zum Tierarzt und wieder wurde der Hund medizinisch versorgt und der Hund wurde dem Mann wieder mitgegeben!

Das Beinchen würde geschient und verbunden. Der Mann sollte den Verband alle 2 Tage wechseln. Das Tat er nicht. 5 Wochen lang!!!

Die Schiene schnitt sich in die Pfote und Maden fingen an die Pfote aufzufressen!!!

Nach 5 Wochen ist der Mann in die Vet Klinik Köln gegangen, und dort wurde Pino am nächsten Tag das Bein amputiert! Dieses Mal wurde ihm der Hund weggenommen, endlich.

Die schwere Hüftluxation konnte nicht mehr behoben werden und Pino musste ein zweites Mal operiert werden. Ihm wurde der Gelenkkopf des Femurs rechts entfernt.

Dieser Hund hat wahnsinnige Schmerzen erdulden müssen, konnte kaum fressen vor Schmerz und er muss auch eine furchtbare Angst vor der Willkür des Mannes gehabt haben.

Die beherzte Tierärztin an der Vet Klinik Köln, als auch die Chirurgin, die Pino auch liebevoll pflegte sorgten dafür, dass es Pino heute so gut geht und dass dieser Tierquäler angezeigt wurde! Danke!

Auf einem kleinen Umweg sind wir dann zu Pino gekommen. Als ich seine Geschichte hörte, konnte ich nicht anders, ich musste ihn zu uns nehmen.

Er hat sich gut erholt. Und Gott sei Dank ist er nach wie vor sehr fröhlich, stolz und selbstbewusst und ein echter Kämpfer.

Ein Zwergpinscher eben! 🙂

Und hier darf ich nun verstellen: PINO!

Die unbequeme Kolumne

Wie wahr, wie wahr

Die Statements sind hoch interessant und auch verdammt wahr… und man kann es wirklich kaum ertragen wie auf dumme Art und Weise mit Phrasendreschen, statt mit Argumenten versucht wird, dem Brandner blöd zu kommen.

Ja, muss man sich fragen, wo ist denn die Demokratie und das echte Ehrgefühl der Volksvertreter denn hin, oder ist ihr Job nur noch die Selbstgefälligkeit??!! Diese steht ihnen nun garnicht zu, da sie als gewählte Volksvertreter sich doch lieber in Demut ihren Aufgaben ernsthaft widmen sollten, statt aus der Deutschen Regierung ein Possenspiel zu machen!

Das ist langsam wirklich wie im Kasperletheater, wo der Kasper jedem, völlig unlustig – auf dem Kopf haut, und vom Publikum Applaus verlangt !