Wenn einer eine Reise tut

dann kann er viel erleben –

Ich habe mir in letzter Zeit die Flughäfen dieser Welt ( ein wenig übertrieben ) ausgesucht, um mich sportlich zu betätigen.

Gerade vorgestern war es dann mal wieder soweit. Ich war auf dem letzten Drücker im Flughafen DUS angekommen, weil ich mit Kollegen das Taxie teilte, um der Firma kosten zu sparen. Ist doch toll.

Schnell verabschieden, eine Umarmung hier, eine Umarmung da, war ein tolles Meeting, bis zum nächsten Mal und bis bald und ich laufe ins Gebäude.

Vorbei geht es an der Abfluganzeige, ein Blick drauf geworfen: 16:25 Uhr Boarding Berlin TXL – ah, Gate A66.

Glücklich, noch ein wenig Zeit zu haben, sitze ich am Gate A66. Dann geht es los, die Fluggäste werden gebeten ins Flugzeug einzusteigen. Handy auf den Ticketautomaten gelegt, ich warte auf das grüne Licht – Bumms – ist es rot. Äh?? – nochmal- rot!

Wenden sie sich an ihren Service Agent.  – „Aber Sie müssen doch zu AirBerlin, das ist im Terminal B auf der anderen Seite!“ -„Und wo bin ich?“ Ich schaue aufdie Tafel, da steht es doch: Eurowings! ( Ich dachte die streiken heute??)

Mann, das ist mir noch nie passiert! 2 Flieger nach TXL zur gleichen Zeit!  Ich jogge zum Terminal B, mein Name wird – mal wieder – ausgerufen.

Zum Glück ist der Flughafen DUS nicht so groß.Ich war auch die allerletzte.

Neulich joggten ein Kollege und ich in AMS von D07 nach D31!

Der Flieger aus TXL ist eine halbe Stunde verspätet abgeflogen. Das führte dazu, dass wir noch 20 minuten Zeit hatten den Flug nach Cork zu erwischen.

D07 nach D31 hört sich ganz nah an, aber der Weg nahm einfach kein Ende. Ich war vorausgerannt, mit Laptoptasche und Koffer. Kaum war ich aus dem ersten Sicherheitsbereich raus, wurden schon unsere Namen ausgerufen.

Bei der Paßkontrolle holte mich mein Kollege ein. Ich hatte den Paß in den dafür vorgesehen Schlitz des Automaten geschoben, mich dann allerdings wieder gebückt, um die Tasche zu zumachen, damit nicht alles rausfällt. Das war ein Fehler. Denn nachdem man den Paß in den Schlitz geschoben hatte, musste man auf ein Display starren, welches einen Gesichtsabgleich mit dem Foto vornimmt. Da war dann nichts zum Abgleichen, da ich mich gebückt hatte. Popo und Foto stimmen nicht überein. Also nochmal!

Mein Kollege hechelte an mir vorbei, während ich in das Display schaute. Er grinste und rief: „Hätte gedacht, ich hol Dich früher ein!“ HA- auch wenn ich nur fast doppelt so alt bin wie Du – bin ich noch nicht völlig eingerostet, dachte ich. Deswegen war ich ja auch gleich losgerannt, wie eine Irre, dem Jungspund mal zeigen, dass man nicht alt ist!

Ich war froh, dass er nun die weiteren, gefühlten 5km vor mir her rannte. Der ist ja noch jung, der packt das! Er würde, am Schalter angekommen, denen schon mitteilen, dass da noch jemand kommt und sie würden warten. Ich konnte also ruhiger weiterlaufen, im schnellen Schritt.

Endlich dahinten gaaaaanz am Ende sah ich den Schalter. Mein Kollege war über seinem Koffer zusammengeklappt, und wies mit seinem Finger hinter sich. Gut, er hat die Stewardess schon informiert, dass ich gleich da bin. Ich war immer noch im schnellen Schritt. Die aber wedelte nun heftig mit ihren Händen und rief mir laut entgegen: „RUN, RUN!“ – Blöde Kuh, was glaubst Du was ich die letzten 20 Minuten gemacht habe. Ich rannte los.

Im Flieger konnten wir es kaum erwarten, dass die Stewardessen mit ihrem Getränkewagen kamen. Wir bestellten uns gleich drei Getränke. Die Kehle war total ausgedörrt von der trockenen Luft im Flughafen und brannte. Mein Kollege musste dauernd husten.

Und ich weiss nicht wieso, aber ich dachte: Was bin ich froh, dass ich keinen Wehrdienst leisten musste, mit 25km Marschgpäck auf dem Rücken, schweren Stiefeln und so – ich hätte heulend und stampfend am Wegesrand gestanden und mich theatralisch auf dem Rücken liegend ins Gras geworfen. Das hätte ich nicht mitgemacht!

Nahrung muss wieder teurer werden

Ich bin dafür, dass die Nahrung, die aus und von Tieren gewonnen wird, wieder teurer wird.

Eine Verteuerung der Produkte würde endlich Menschen dazu bringen, sich bewußt zu werden, woher die Nahrung kommt und wie sie „gewonnen“ wird.

Anscheinend machen sich wenige Gedanken, wie die Tiere gehalten wurden, und dass diese nur als „Nahrung“ gezüchtet ein kurzes Leben haben um dann geschlachtet zu werden.

Eine Verteuerung der Nahrungsprodukte würde den Konsum verringern und der Mensch würde diese Produkte als etwas Besonderes wieder schätzen lernen.

Das würde dazu führen, dass wir die Massentierhaltung abschaffen könnten, die Kühe, Schweine und auch Hühner wieder artgerecht gehalten werden könnten und und ein natürliches Leben hätten.

Niemand darf einem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügen.

Deutsches Tierschutzgesetz

Dieses Gesetz wird permanent gebrochen und es tut sich seit Jahren so gut wie nichts, um die Haltung der Tiere und die schlimmen Zustände zu verbessern.

Schaut Euch diesen Beitrag an, aber Vorsicht, es ist nichts für schwache Nerven – danach ist man zutiefst erschüttert und ich hoffe, dass Jeder ein schlechtesGewissen hat, wenn er sich morgen, übermorgen, und an den folgenden Tagen und jeden Tag Fleisch zu sich nimmt.

Neulich war mal wieder Meeting und Kollegen haben sich versammelt. Es gibt immer Fleisch, zum Frühstück, zu Mittag und zu Abend. Aber damit nicht genug, nach dem abendlichen Snack und Finger Food ist man ja noch nicht satt und dann fährt man um 10 Uhr abends ins Steakhouse und pfeift sich noch mal ein 300g Steak rein. Es hätte auch ein Grösseres sein  dürfen, wenn es das gegeben hätte!!

Widerlich finde ich das – weil es achtlos und völlig maßlos ist!

Das nächste Mal sollte man einfach mal daran denken, was man da isst. Pflanzen in Gewächshäusern heranzuziehen ist eben etwas anderes als Tiere in enge Ställe einzusperren, und sie dort so lange darben zu lassen, bis wir sie als Nahrung umbringen!

Ändern wird man dies nur, wenn diese Produkte endlich zu den Preisen verkauft werden, die sie tatsächlich wert sind. Nur so werden Tiere wieder geachtet und würdevoll behandelt werden!!

Schaut Euch insbesondere die Schweine an, sie sind intelligente Tiere, und ich glaube, von allen Massenhaltungstieren leiden sie ganz besonders!! Schweine sind natürlich gehalten sehr reinlich, sehr gelehrig und sehr empathisch!!

http://webstory.zdf.de/tierfabrik-deutschland/

Wäre nett, Frau Merkel, wenn sie mir zu hören könnten

Tolle Rede von Sahra Wagenknecht… wie wahr, wie wahr!

Soziale Ungerechtigkeit steigt. So steigt die Kinderarmut in unserem Land weiter, während Millionen ausgegeben werden für Immigranten. Sozialer Wohnungsbau stockt und wird im Haushaltsetat nicht berücksichtigt.

Wieder mal eine hervorragende Rede von Sahra Wagenknecht.

Unverständlich, wie sich Frau Merkel verhält, sie liest unbeirrt weiter.

Angesichts dessen, dass sie sich nun wieder aufstellen lassen möchte als Bundeskanzlerin ist das unklar.

Aber gegen die steigende soziale Ungerechtigkeit werden die Augen verschlossen! Stattdessen glaubt die junge Generation noch immer, dass sie davon nicht betroffen ist und niemals betroffen sein wird. Es wird sie jedoch härter treffen als sie glauben.

Trump ist auf dem Weg in einen neuen Faschismus und will für die weißen gut situierten Amerikaner ein starkes Amerika – soziale Leistungen wird es nicht geben, neuer Isolationismus wird betrieben und vieles was die Deutschen an Trump kritisieren, ist doch auch hier schon lange im Anmarsch. Und das wird nicht gesehen.

Wer kann schon 20% seines Einkommens in die Privatvorsorge stecken? Und wer wird am Ende, wenn er in Rente geht, seine heute errechnete Rente erhalten? Niemand, denn die Renten werden weiter gekürzt werden oder höher besteuert werden. Dann bleibt weniger Netto übrig und die Rentner werden um ihre eingezahlten Beträge betrogen.

Wie auch immer, schlimm finde ich aber die Reaktionen im Bundestag und die Kommentare der Abgeordneten auf die Zitate aus Emails von Bürgern. Un dauch das empört Sahra Wagenknecht zu Recht!!!

Ich glaube, den Abgeordneten fehlt der Bezug zur Realität, wie sonst ist es zu verstehen, dass mit höhnenden „Oh“ auf die Klagen der Bürger reagieren??!! Frechheit!

So sehr respektieren Abgeordnete die finanziellen & existentiellen Ängste und Probleme der Bürger.

 

 

Der Niedergang wissenschaftlicher Lehre

My Hubby has also something to say

Heute erzählte mir mein Ehemann von einer Begebenheit, die er mit einem jungen Kollegen, anscheinend frisch von der Uni in die Arbeitswelt geworfen, erlebte.

Wie Du weisst, denke ich oft über den Niedergang deutscher
Universitäten nach, doch heute habe ich ein
Beispiel dafür im richtigen Leben erlebt.

Ich habe heute einmal wieder in unserem Büro gearbeitet.
Dort konnte ich ein Gespräch eines, offensichtlich noch
jüngeren, Vertriebsmitarbeiters mit Kollegen hören in welchem es
um den Begriff „Studenten“ und mögliche Alternativen ging, da
doch „Studenten“ männlich sei.

Als dieser dann wieder alleine war, konnte ich es nicht lassen,
ging zu ihm und bemerkte das dies so nicht ganz richtig
wäre und ob er denn noch nie vom generischen Maskulinum
gehört habe und der Fehlannahme, das das grammatikalische
Geschlecht irgendeine Aussage über das biologische Geschlecht
treffen würde.

Daraufhin sagte er mir das er vor kurzem erst auf der Uni gewesen
sei und dies eben alles gar nicht so klar wäre.

Kopfschüttelnd und mit der Bemerkung „Die Grammatik und Sprache ist
da eigentlich sehr klar“ ging ich wieder an meinen Platz.

Nach einer Weile stand der junge Mann dann triumphierend
neben mir und präsentierte mir stolz einen Ausdruck eines Artikels
aus der SZ [1] mit der Bemerkung „Hier, dies ist eben alles nicht so
klar!“.

Der Absatz auf den er sich wohl bezog ist folgender:

„Dabei stellen viele Uni-Gleichstellungsbeauftragte intern Leitfäden
bereit. Da heißt es in einem aus Baden-Württemberg: „Die verbreitete
Angewohnheit, ausschließlich das generische Maskulinum (die Mitarbeiter)
zu verwenden, steht der Forderung entgegen, wonach Frauen ausdrücklich in
Erscheinung treten sollen.“ „

Zu meiner Zeit beinhaltete ja der Besuch einer Universität und
ein abgeschlossenes Studium unter anderem auch die Befähigung zum
wissenschaftlichen Arbeiten.

Und was bekommen wir dafür im Jahre 2016 ?

Den Ausdruck eines Zeitungsartikels mit Behauptungen, gemacht von
„Uni-Gleichstellungsbeauftragten“.

Treppenwitz am Rande, warum steht da eigentlich nicht
„Uni-GleichstellungsbeauftragtInnen“ ?
War das dann doch vielleicht etwas zu sperrig ?

Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen.

Das ist die intellektuelle Tiefe auf der wir uns heute argumentativ
bewegen, der Ausdruck eines Zeitungsartikels mit irgendwelchen Behauptungen von
irgendwem.

Tief erschüttert verliess ich das Büro und fuhr nach Hause um dort meine Arbeit fort zu setzen.

[1]
http://www.sueddeutsche.de/bildung/gleichberechtigung-im-studium-studenten-aeh-aeh-studierende-1.2355340

Ich muss sagen, ich verstehe die Strukturen der Universitäten auch nicht mehr. Schaut man sich den Lehrplan der Universitäten an und gibt mal „Gender“ als Suchbegriff ein, dann kommen da so merkwürdige Seminare als Ergebnis, wie:

Internationale Klimapolitik und Gender Gerechtigkeit

Inken Reimer

Inhalt ist nicht, wie man annehmen könnte, die Analyse der Klimapolitik verschiedener Länder, oder politischer Strukturen, nein, Ziel des Seminars ist es „Dieses Proseminar für Studienanfänger*innen wird am Beispiel der internationalen Klimapolitik die Frage nach Gender Gerechtigkeit diskutieren. Dabei liegt der Schwerpunkt auf der vergleichende Politikfeldanalyse und dem Erarbeiten eines Grundverständnisses von Theorien und Methoden politikwissenschaftlichen Arbeitens. Inhaltliches Ziel des Seminars soll es sein, vor dem Hintergrund gegenwärtiger Diskussionen über die Bedeutung der internationalen Klimapolitik, Kriterien des Vergleichs, Akteure, Instrumente, Strukturen und Prozesse näher zu beleuchten, um somit Gender Gerechtigkeit zu erläutern.“ (…) „Die Studierenden können Fragen nach Gender Gerechtigkeit erarbeiten und auf Fallbeispiele in der internationalen Klimapolitik anwenden. – Die Studierenden sind in der Lage, genderspezifische Bedeutung klimapolitischer Programme und Prozesse kritisch zu beurteilen.“

Die Bedeutung von race, class, gender und Intersektionalität in Konflikten um Bergbau

Melanie Müller

Die Inhaltsbeschreibung fängt gut an: „Der industrielle Bergbau ist seit den 1990er Jahren einer der am stärksten wachsenden Wirtschaftssektoren im „globalen Süden“. Die Ausweitung von Bergbauvorhaben hat massive Folgen für die betroffenen Gemeinden. Immer wieder eskalieren soziale und politische Konflikte, die zwischen nichtstaatlichen Akteuren, Staat und Unternehmen verlaufen (…).“

Nun würde man meinen, man beschäftigt sich tatsächlich mit den wirtschaftlichen, politischen und sozialen Auswirkungen, erkennt Risiken und Chancen und formuliert mögliche Lösungen, aber nein, es endet mit folgendem: „Bei der Ausweitung von Bergbauvorhaben zeigen sich beispielsweise geschlechtsspezifische Auswirkungen auf Frauen, etwa ökologische und damit verbundene gesundheitliche Folgen, sowie steigende Kriminalität, sexualisierte Gewalt und Prostitution in Bergbaustädten, von der Frauen besonders betroffen sind. Ähnliche spezifische Aspekte lassen sich anhand der Kategorien class und race aufarbeiten.“

Das heisst im Klartext, Frauen ( vornehmlich ) arbeiten unter der Überschrift die „sexuelle Ausbeutung“ der Frau durch den Mann auf – dass das durch Gewalt und Prostitution möglich ist, ist klar, welchen wissenschaftlichen Nutzen  diese Aufarbeitung hat, ist mir nicht ganz klar.

Auf diese Weise lässt sich JEDES beliebige Thema Gender-fizieren!

Und das wird auch in der Tat getan – Kriegserinnerung und Gender, Politikwissenschaftliche Geschlechterforschung, Ethnographische Forschung zu Sport, Transkulturalität und Gender usw..

Aber dieses hier ist wirklich der Gipfel und klingt vielmehr nach „Manipulation“ und eindringlichem „Einpeitschen“ als nach wissenschaftlichem Arbeiten.

Gender & Diversity: Zentrale Kategorien

Katrin Dreier

Das Modul besteht aus Seminarterminen (Do, 16-20h) sowie einem 2-tägigen Sensibilisierungstraining am 4./5. November. Räume werden noch mitgeteilt. Ziel des Trainings ist es, mit Hilfe von Inputs, Diskussionen und insbesondere durch gruppenorientierte und interaktive Methoden (z.B. angeleitete Kleingruppenarbeit und Übungen zum Perspektivwechsel) die Teilnehmer_innen für den Umgang mit zugeschriebenen sozialen Differenzen zu sensibilisieren. Die Reflexion eigener Werte, Handlungsmodi und Kommunikationsstile ist Voraussetzung für die Ausbildung von heute verlangten berufsrelevanten Kompetenzen und bildet die Grundlage für Moderations-, Diskussions-, Team- und Führungsfähigkeiten. Die Veranstaltung ist teilnahmebeschränkt. Die Zuteilung der Plätze erfolgt automatisch über Campus Management. Sollten Sie keinen Platz erhalten, so gibt es eine Warteliste – bitte mailen Sie an heike.pantelmann@fu-berlin.de.

„Sensibilisierungstraining“, „Umgang mit zugeschriebenen sozialen Differenzen zu sensibilisieren“.

Heisst im Klartext, die Frauen beschäftigen sich damit, sich den von der Gesellschaft aufgedrückten Rollen zu entledigen, die ihnen soziale Differenzen natürlich zum Nachteil auferlegen.

Aber seien wir mal ehrlich: die herangezogenen Prinzessinnen möchten mit Prinzessinen-Methoden einfach nur ihr Prinzessinnen-Leben und ihre Vorstellungen ungehindert ausleben dürfen, und alle um sie herum sollen bitte schön Rücksicht üben. Falls die Umwelt dies nicht tut, dann fängt man das Kreischen über Ungerechtigkeit, Frauenfeindlichkeit und Ungleichheit an.

Echte Prinzessinnen rücken ihre Krone zurecht und machen weiter

Ich arbeite seit 25 Jahren in einer von Männern beherrschten Branche, und da kann einem schon mal der Zacke aus der Krone brechen, und man erlebt Ungerechtigkeiten, die einem die Tränen vor Wut und Empörung in die Augen treiben. Aber dieses löst man nicht mit Sensibilisierungstraining im Umgang mit zugeschriebenen sozialen Differenzen und deren Ursachenforschung.

Diese Dinge passieren eben – mit oder ohne Sensibilisierugnstraining. Das ist Realität, mit derman sich auseinandersetzen muss und nicht die Realität an weibliche Vorstellungen anpassen!

Sicher die Reflexion eigener Werte und Kommunikationsstile etc. hilft auch bei Konflikten privat als auch im Job, keine Frage, aber dies muss nicht im Rahmen von Gender & Diversity beleuchtet werden, sondern ist schlichtweg Kommunikationstraining und natürliche Weiterentwicklung der eigenen Persönlichkeit, welches im übrigen für beide Geschlechter hilfreich ist.

Was hat das Ganze mit Diversity und Gender zutun??

Das ganze Thema ist ein von Frauen inszeniertes Thema, welches eine Gleichmacherei fordert und meines Erachtens die Anerkennung von Leistungen von Frauen einfordert OHNE Leistung!

Die Forderung nach Gleichheit ist einseitig und geht zu Lasten der Männlichkeit, so besonders schon in Schulen und Kindergärten zu beobachten, was dazu führte, dass weibliche Erzieherinnen Jungen ADHS bescheinigten – also ein krankhaftes Verhalten, welches medikamentös unterdrückt werden müsse!!

Diversity und Gender negiert und ignoriert nach Aussen die biologische, soziale Ungleichheit von Frauen und Männern, um dann, wenn es für die Frau von Vorteil ist, sofort darauf zu pochen, dass es diese Unterschiede gibt in sozialem Verhalten, unterschiedlichen Perspektiven.  Die weibliche ist natürlich die pazifistische, weniger aggressive etc. und damit die sozial kompetentere Art, und sind Verhaltensweisen, die in einer Gemeinschaft nicht zu vernachlässigen seien, da sie die Berufswelt mit wichtigen Aspekten bereichern. Das stimmt ja auch – weibliche und männliche Attitüden und Verhaltensweisen können sich bereichern und auch ergänzen. Aber Diversity & Gender geht darüber hinaus, sie wollen die weiblichen Aspekte vorherrschen lassen und die männlichen Aspekte unterdrücken.

So kommt es dann auch zustande, dass plötzlich in der Armee weibliche Sichtweisen eingeführt werden, die völlig hirnrissig sind. So zum Beispiel die Einrichtung von Kindertagesstätten und Babyeinrichtungen auf militärischen Stützpunkten!

Weder Männer noch Frauen können, wenn sie sich für einen bestimmten Weg entscheiden, alles haben. Unabhängig vom Geschlecht sagt einem die Vernunft, dass manche Ziele sich gegenseitig ausschliessen.  Männer verteidigen und kämpfen, Frauen bekommen den Nachwuchs und erhalten die Familie – so ist es biologisch vorgesehen und daher ist die Rollenverteilung klar und biologisch auch nicht anders zu regeln. Punkt. Wenn Frauen ihre Erfüllung darin sehen, dem Land militärisch dienen zu wollen, gerne. Ich fände eine militärischeGrundausbildung für Frauen nicht schlecht – aber Babies haben auf einem Stützpunkt nichts zu suchen.

Gegen diese Vernunft arbeitet Diversity und Genderfizierung gegen an.

Wenn weibliche Sichtweisen im Beruf oder auch in bestimmten Bereichen auf männliche Sichtweisen treffen, dann hilft es nicht unbedingt an die gute Kinderstube des männlichen Gegenüber zu plädieren, da helfen nur Argumente – und diese sind gender-unspezifisch. Hier geht es um Fakten und nicht um die  geschlechterspezifische Befindlichkeiten, insbesondere mancher Frauen, die sich auf ihrer Weiblichkeit ausruhen wollen und Nachsicht einklagen!

Frauen, die im Beruf etwas leisten, werden im Allgemeinen dafür anerkannt, und es gibt nur wenige Ausnahmen, wo Männer sich noch immer nicht daran gewöhnen können, dass Frauen durchaus in der Lage sind logisch zu denken, technisch fähig und auch durchsetzungsfähig sind. Aber diese Männer sind eh nicht zu „bekehren“. Es ist auch nicht männliche Hochnäsigkeit, sie sind eher verunsichert und irritiert mit einer Frau im Beruf konfrontiert zu werden. Damit kommen sie einfach nicht klar – dann ist es besser man setzt als Geschäftspartner lieber einen Mann als Gegenüber hin, wenn man sein Geschäft zum Erfolg führen will. Das trifft aber umgekehrt sicherlich auch oft zu!

 

Ich begrüsse

Die erfolgreiche Razzia gegen den Salafisten Verein und gegen radikale Islamisten. 

Und es ist mal wieder eine völlig fehl platzierte „Toleranz“ der Migrationsbeauftragten, die den Einsatz als unverhältnismäßig .

Das ist mal wieder völlig an realen Risiken und Bedrohungen vorbei gesehen.

Kognitive Ignoranz heißt es glaube ich, wenn man Akzeptanz und Toleranz einklagt für Fakten die bedrohlich sind – man müsste sich ja sonst der Gefahr bewusst werden, was beängstigend ist und man müsste sich auch eventuell darauf einstellen und an seiner Lebensweise etwas ändern um die Risiken zu berücksichtigen. Dieser Unsicherheit geht man aus dem Weg indem man naiv diese Gefahren ignoriert. 

Oh, Trump lenkt ein

nachdem er bei Obama zu Besuch war, äusserte er sich nun darüber, dass er die gesetzliche Krankenversicherung und die Gesundheitsreform Obamas doch zu großen Teil übernehmen und beibehalten möchte.

Obama hätte ihn im persönlichen Gespräch überzeugt!

Und das, obwohl er einen tiefen Groll gegen Obama hegen müsste, der ihn einst bei einem offiziellen Bankett ein wenig bloßgestellt hatte und einige Witze über ihn gerissen hat.

Es bleibt spannend.

Kinderehen und Verschleierung

ich höre gerade eine Diskussion über Kinderehen und ob Verschleierung verboten werden sollte.

Und ich höre immer wieder, man darf die FREIHEIT der Frauen, und ihre SELBSTENTSCHEIDUNG nicht einschränken.

Was für ein Hohn! Komplett lächerlich!

Denn die Verschleierung und auch die Kinderehe ist doch ganz generell KEINE freiwillige Entscheidung der Frauen, oder gar selbstbestimmt, sondern ein religiöses Dogma, in aller erster Linie.

Das hat mit Freiheit überhaupt überhaupt nichts zu tun, wenn Minderjährige, also 13, 14, 15-jährige Mädchen zwangsverheiratet werden von ihren Eltern! Das muss verboten werden!

Und mit Achtung vor der Würde des Menschen hat dies auch nichts zu tun! Ich begreife nicht, wie man darüber überhaupt diskutieren kann, und in diesem Zusammenhang von Freiheit sprechen kann!

Unsere Gesetze lauten, erst ab 16 mit Erlaubnis der Eltern darf man heiraten- und selbst das ist schon grenzwertig. Und dies geschah zum Schutz von Jugendlichen, weil man annimmt, dass eine so wichtige Entscheidung und deren Konsequenzen nicht von 16-jährigen getroffen werden sollte oder gar getroffen werden kann. Es bedarf einer gewissen Reife und es sollte wohl überlegt sein. Es sollte von beiden Seiten ohne Zwang entschieden werden können, ob man heiraten möchte. Und es wäre wünschenswert, dass sich beide in Achtung und Respekt vor dem Anderen zu diesem Schritt entscheiden.

Nun gibt es zahlreiche Kinderehen in Deutschland und es wird diskutiert, ob wir dies rechtlich akzeptieren sollten. Nein, auf gar keinen Fall, da es entgegen unserer Gesetze ist, aber vor allem weil die verheirateten Kinder wirklich gesundheitlichen Schaden nehmen! Abgesehen mal davon, dass diese Frauen/Kinder doch fast gar keine Chance haben ein wirklich selbstbestimmtes Leben zu führen, und das ist doch auch garnicht vorgesehen.

Das Gleiche gilt auch für verschleierte Frauen, insbesondere auch für vollverschleierte Frauen, denn wie sollen diese ein freies selbstbestimmtes Leben führen? Die Vollverschleierung grenzt sie in unserer Gesellschaft aus, und wenn sie sich auch wirtschaftlich selbstständig machen wollten, wie soll das gehen?!

Da wird nun diskutiert, jeder kann sich so kleiden wie er will. Das stimmt ja nicht ganz. Es gibt schon Regeln, Dos und Don’ts – wir laufen ja auch nicht nackig durch die Shoppingmeile, FKK ist nur an besonderen Plätzen erlaubt. Also eine allzu große Freizügigkeit ist im öffentlichen Raum nicht erlaubt und wird nicht gebilligt. Und genauso kann man auch absolute Verhüllung im öffentlichen Raum verbieten. Es gilt ja auch das Vermummungsverbot.

Aber im Grunde geht es nicht um die Freiheit zu tragen was man will, es geht grundsätzlich um etwas ganz Anderes.

Diese Praktiken werden von einer archaischen,patriachalischen Gesellschaft diesen Frauen auferlegt- schon von Geburt an, und sind ein Mittel zur Unterdrückung von Frauen – von Männern erdacht! Denn welchen Sinn hat die Verhüllung der Frau? Sie soll den fremden Mann nicht verführen, nicht reizen. Sie soll von anderen Männern nicht angeschaut werden, und es verbietet ihr auch die interaktive, soziale Kommunikation. Damit werden der Frau selbstständige, freiheitliche, soziale Äusserungen und auch der Ausdruck ihrer Persönlichkeit verwehrt. Und das ist die Unterdrückung der Frau.

Möglicherweise schützen diese Männer mit ihren erdachten Praktiken ja auch ihre Frau vor Übergriffen von fremden Männern. Aber wenn das nötig ist, dann deutet auch das auf eine rückständige Gesellschaft hin. Dann scheint es ja so zu sein, dass es „üblich“ ist, dass Männer solcher Gesellschaften Übergriffe auf Frauen verüben, und gewalttätig werden.

Über diesen zivilisatorischen Zustand einer Gesellschaft sind wir aber hinaus! Damit ist die Verschleierung der Frau  auch Ausdruck einer rückständigen Gesellschaft.

Und ich würde mal behaupten, eine eigenständige und auch unabhängige Frau, würde sich nicht freiwillig verschleiern! Und ein Mann, der seine Frau würdigt, würde seine Frau nicht verschleiern oder zu einer Heirat zwingen. Er würde ihre Meinung und Gefühle achten!

Frau Roth redet nun davon, dass es eine positive Religionswahrnehmung und eine negative Religionswahrnehmung gibt. Und möchte nun als Beispiel für die positive Religionswahrnehmung die orthodoxen Juden anführen, die einer Frau nicht die Hand geben wollen. Sie fühle sich dadurch nicht beleidigt. Nun hat sie aber offensichtlich noch nicht verstanden, dass die orthodoxen Juden den Frauen das Reichen ihrer Hand verweigern, weil sie die Frauen für nicht gleichberechtigt halten und die Verweigerung eben genau der Ausdruck dessen ist. Die Frau wird nicht gewürdigt. Ebenso, wie sie sich ungern von Frauen Essen dar reichen lassen, weil sie möglicherweise gerade in einem Zustand ist, der jeden Monat passiert. Dann ist die Frau nämlich unrein. Das alles ist eine Respekt- und Würdelosigkeit der Frau durch den „religiösen“ Mann, der auch seine Macht über die Frau damit ausdrückt! im orthodoxen Judentum ist es auch nicht erwünscht, dass Frauen sich bilden und der Wissenschaft zu wenden.

Es gibt also religiöse Praktiken, die Frauen eben nicht respektieren, missachten und sogar unterdrücken. Und das kann man nicht tolerieren.

Nun, schlussendlich, behauptet in dieser Diskussionsrunde eine vollverschleierte Österreicherin, die sich in Marokko verschleiert und konvertiert ist, dass wir uns hier in Deutschland in eine Diktatur verwandeln und in eine rückständige Gesellschaft.

Ich bin sprachlos!!