Machen Sie endlich Politik mit Anstand

Eine tolle Rede. Es geht hier zum Beispiel um das gebrochene Recht der UN, um UN-Mandate die nicht bestehen, aber trotzdem Kriege geführt werden, so wie auch in Syrien!

Und – ja er ist von der AfD, aber ein sehr eloquenter Sprecher.

Machen Sie endlich Politik mit Anstand – und der Plenarsaal lacht. Wieso eigentlich? Momentan sind sie ja noch nicht mal in der Lage überhaupt eine Regierung zu bilden – seit nahezu 4 VIER Monaten! Und schämen sich noch nicht mal, dass sie ohne  einer Troika zu bilden, überhaupt garnicht in der Lage wären zu regieren! Weil keine Mehrheit besteht!

Prague

ich fahre mit dem Zug 🚂 ins wunderschöne Prag. Aber huch wo ist denn der Reisebär?? Ach herrje, zu Hause 🏠 vergessen- nun ist er traurig, weil er das schöne Prag nicht sieht. Das nächste Mal -und ein nächstes Mal kommt bald!

Wann ist es unseren Pferden zu kalt?

Ich habe gerade einen tollen Link zu der Frage bekommen.

https://www.kristallkraft-pferdefutter.de/wissen/pferde-frieren?utm_source=newsletter_59&utm_medium=email&utm_campaign=pferde-frieren

Der Artikel erklärt sehr gut die Thermoregulation bei Pferden.

Es ist schon beeindruckend, dass Pferde Temperaturunterschiede von 90 Grad ausgleichen können und Kälte ohne zusätzliches Futter bis -15 Grad locker aushalten.

Ich decke meinen Willi ab und zu auch ein. Er ist ein Vollblut, und wenn es regnet und windig ist, dann decke ich ihn mit einer leichten, ungefütterten Decke als Wind- und Nässeschutz ein. Am Besten von allen Decken gefällt mir die Smartex Rain, 0g, mit Abschwitzfunktion von Bucas! Ich muss wirklich sagen, das Geld hat sich absolut gelohnt.

In unserem Offenstall haben wir nicht so viele windgeschützte Orte, wo sich die Pferde unterstellen können, ob es nun ein Unterstand ist, oder einfach ein Baum in einer windgeschützten Ecke.

Daher habe ich das Gefühl es bekommt ihm gesundheitlich besser, wenn er an besonders nassen und windigen Tagen, insbesondere bei Dauerregen, so wie es in letzter Zeit oft war, eingedeckt ist.

 

Unerhört – und das im KIKA

KIKA – das öffentlich-rechtliche Kinderfernsehen sendet eine Liebesgeschichte zwischen einem 16-jährigen Mädchen und einem 19-jährigen syrischem Flüchtling!

Und titelt:

Malvina (16 Jahre alt) und Diaa (19 Jahre alt)* sind seit 14 Monaten ein Paar. Diaa wurde in Syrien geboren und ist als Geflüchteter nach Deutschland gekommen. Es ist eine Liebesgeschichte, in der viele kulturelle Verschiedenheiten ausgeglichen werden müssen. Ist die Liebe der beiden stark genug, um diese Probleme zu überwinden?

Geändert wurde sein Alter übrigens erst gestern, am 08.01.2018 von 17 auf 19 Jahre!

Dabei schauen die Beiden in eine glückliche Zukunft – so KIKA.

Die Zukunft von dem 16-jährigen- und zu Beginn 15-jährigen Mädchen – Mädchen, wenn es nach dem 19-jährigen „Liebespartner“ geht, beschreibt sie selbst so:

Ab Minute 2:40

Wir führen eine Beziehung die ein paar Hürden hatte, ein paar Hürden hat und auch noch ein paar Hürden haben wird.

Ich habe oft das Problem, dass ich in eine Richtung gelenkt werde, die ich garnicht kommen möchte.

Ich darf keine kurzen Sachen anziehen. Immer nur lange Sachen. Kleider dürfen nur bis zum Knie gehen – und das wars, und nicht kürzer.

Grenzen für arabische Männer sind, so meint er, dass sie keine anderen Männer umarmen darf.

Sie sagt: Du darfst mir aber nicht sagen, mit wem ich mich unterhalten darf und mit wem nicht.

Er würde sie am liebsten früher als später heiraten! Damit sie einfach immer bei mir bleibt. Und man darf auch nicht einfach mit seiner Freundin ohne verheiratet zu sein, zusammen wohnen.

Er glaubt an seine Kultur und Religion sehr.

Er sagt ihr auch, dass sie eh keinen anderen abbekäme, ausser einem Geflüchteten. Und sie gehört ihm, und er gehört ihr.

Er würde es begrüßen, wenn sie ein Kopftuch trägt.
Sie ist kein Schweinefleisch mehr – nun gut- das fände ich, wäre es nicht in diesem Kontext, nicht schlimm.

Und dann singt sie auch noch, Ich habe einen Schatz gefunden!

Und sie ist auch der Meinung, Kompromisse zu finden sei wichtiger als eine Hot-Pants oder ein schönes Kleid zu tragen.

Das alles ist leider sehr sehr schlimm, dass so etwas auch noch im KIKA gezeigt wird und durch die dramaturgische Darstellung auch noch romantisch und verklärt dargestellt wird.

Hier wird der Fall kommentiert – und demzufolge hat die Mutter von Malvina eine ( oder mehrer Patenschaften ) übernommen!! Und KIKA macht daraus eine „Liebesgeschichte“!!

 

Dänen treten aus UNHCR aus

und wollen keine Flüchtlinge und auch nicht Quotenflüchtlinge mehr aufnehmen.

Was in den meisten Beiträgen der Medien so klingt, als sei Dänemark nicht mehr gewillt 500 Flüchtlinge pro Jahr aufzunehmen – also im Vergleich zu anderen Ländern eine lächerlich geringe Zahl – sind in Wahrheit nur die Quotenflüchtlinge, die Dänemark ausserdem nicht aufnehmen möchte. Tatsächlich sperrt Dänemark seine Grenze nach Deutschland und will zur Sicherung auch Soldaten einsetzen. Denn 21.000 Flüchtlinge haben bereits 2015 in Dänemark laut DER ZEIT Asyl beantragt. Tausende Flüchtlinge sind nämlich aus Deutschland über die Autobahn nach Dänemark „geflüchtet“. Ursache dafür war, dass das Dublin Abkommen zeitweise ausser Kraft war. Heisst, eigentlich müssen Flüchtlinge im Erstland, in dem sie ankommen, ihren Asylantrag stellen. Durch das weiter „flüchten“, stellten tausende Flüchtlinge diesen aber erst im Zweit- oder Drittland.

Natürlich titelt die FR: Rechtspopulisten setzen auf ausländerfeindliche Symbolpolitik und verärgern deutsche Nachbarn.

Das ist ja mal wieder sehr einfach.

Aber schauen wir mal weiter:

Journalistenwatch titelt:

http://www.journalistenwatch.com/2017/05/27/der-unterhalt-nicht-westlicher-migranten-in-daenemark-kostet-59-der-steuereinnahmen/

und schreibt über eine dänische Studie:

Die Studie nimmt kein Blatt vor den Mund, darin steht, dass die Daten „schlüssig aufzeigen, dass die Einwanderung für Dänemark ein wirtschaftliches Desaster darstellt.“

Kurz gesagt: 59% der dänischen Steuereinnahmen, die von den nativen Dänen stammen, werden an ethnische Minderheiten umverteilt, die so einen massiven Abfluss aus dem System darstellen.“

 Würde man dies auf Amerika umrechnen, dann ergäbe dies Ausgaben in Höhe von 2,1 Billionen Dollar pro Jahr für Migranten – eine Zahl die so unvorstellbar hoch ist, dass sie wider aller Logik und Verstand ist ….

 Man muss bedenken, dass ethnische Minderheiten seit 2016, die per Definition Migranten im Land Dänemark sind, 84% aller Sozialhilfeempfänger stellen.

 Dänemark hat eine exorbitant hohe Summe für die Kriminalitätsbekämpfung von Migranten ausgegeben – 8 der 9 ethnischen Gruppen, die die größten Gruppen in dänischen Gefängnissen stellen, sind nichtwestliche Einwanderergruppen., insbesondere islamische Migranten.

 Fakt ist, dass nichtethnische Dänen 2-3 Mal eher Verbrechen begehen als Dänenund wenn das Kriminalitätsprofil so ähnlich ist wie das in Schweden, dann ist es sehr wahrscheinlich, dass die Delikte, die sie begehen, auch allgemein eher schwerer Natur sind.

 Ähnlich sieht es bei den Kosten im Gesundheitswesen aus, die signifikant höher sind für Migrantengruppen. Beispielsweise haben 40% der Patienten in den größten dänischen Krankenhäuser für psychisch Erkrankte, einen Migrationshintergrund.

 Wie kann das sein? Wegen der Verbreitungsrate blutsverwandter Ehen unter Migranten islamischen Glaubens, das hat das Risiko von gesundheitlichen Problemen stark erhöht.

 Fakt ist, wenn man eine pro Kopf Rechnung der Bevölkerung anlegt, dann sind moslemische Migranten in Dänemark in Gesundheitseinrichtungen überrepräsentiert in Höhe von 1.300%

 Unabhängig von dieser Statistik über Hilfsleistungen, der entscheidende Punkt ist, dass nichtwestliche Zuwanderung Dänemark nicht genutzt sondern wirtschaftlich geschadet hat, ebenso hat die Zuwanderung Deutschland geschadet – wegen der offenen Grenzen, die die Regierung immer wieder fordert.

(…)

Quellen: Dailywire http://www.dailywire.com/news/16816/non-western-immigrants-consume-59-denmarks-tax-joseph-curl , National Economics Editorial https://www.nationaleconomicseditorial.com/2017/05/23/immigration-costs-denmark/

Deniz Yücel

endlich mal ein Artikel, der diesen wirklich sehr unfeinen Typen mal wahrheitsgetreu beschreibt. Sonst wird er ja immer als toller Journalist und Opfer hingestellt.

https://www.heise.de/tp/features/Wie-denkt-Deniz-Yuecel-3931549.html

Dieser Mann ist sehr unangenehm und wirklich ein Unsympath. Er zählt sich zu den Anti-Deutschen, die sich wünschen, dass die Deutschen ausstürben.

Er ist sich aber nicht zu fein, hier zu leben, und aus dem Gefängnis in der Türkei darum zu bitten, dass er wieder hierher darf und die Deutschen auch um Geld und Unterstützung zu bitten!!!!!

Früher bei der taz, wo er richtig üble Artikel verfasste, arbeitet er heute für die Welt – die anscheinend einen Vorzeigetürken benötigt, um ihr Image eines eher konservativen Blattes aufzupolieren. Wegen guten Journalismuses können sie den Yücel jedenfalls nicht engagiert haben.

Jedenfalls als Antideutscher  befindet er sich aber in feiner Gesellschaft vor allem mit den Grünen. Egal ob die Göring-Eckardt, die keine normale Frau ernst nehmen kann, oder Claudia Roth, die sich wirklich nur noch lächerlich äussern kann, oder Cem Özdemir, der eine willfährige Marionette der Transatlantiker und Bilderberger ist, die Grünen sind alles andere als friedliebende Politiker und ernstzunehmende Repräsentanten. Neulich löste Göring-Eckardt beinahe einen Eklat auf dem Grünen-Parteitag aus, als sie das Wort Heimat verwendete. Die Grünen fühlten sich danach aufgefordert eine neue Debatte über ihr Verständnis von Heimat zu führen.

Das ist ja erstmal lächerlich.

Göring-Eckardt hat ihr Theologie Studium nicht abgeschlossen, vielleicht kommt daher auch ihre Ansicht, der Islam mache Deutschland erst richtig interessant. Hätte sie ihr Studium ernsthafter verfolgt, hätte sie sich vielleicht auch mit dem Islam auseinandergesetzt. So muss sie nun versuchen, in eine andere Nische zu springen und hat sich entschieden die Vorzeige-Feministin zu werden.  Echte Frauen brauchen keinen Feminismus vorgebetet zu bekommen. Die sind feminin und stark. Zumindest können die ihr Hirn einsetzen und würden so einen Schwachsinn nicht verzapfen. Fachkräfte, Bereicherung auf dem Arbeitsmarkt??? Als Mindestlohner oder was?!!

Claudia Roth kennt sich mit Bühnen aus, vielleicht hat sie sich deswegen entschieden die politische Bühne zu betreten. Geleistet hat sie nichts bisher – außer Geschwafel, wie zum Beispiel, dass Deutschland sch nicht offen genug gezeigt hätte, und Türken ausgrenze, weil wir bspw. noch immer einen Debatte um den Doppelpass führten – das verunsichere die Türken. Oh Gott, lass Hirn regen. Managerin für Rio Reiser war definitiv die bessere Berufswahl für sie.

 

Cem Özdemir beweist hier, wessen Kind er ist – aber bestimmt nicht selbstständig denkend, ansonsten kann man sich so eine Rede nicht erklären.

Naja und Gysi- bitter enttäuscht hat er mich. So hat sich ja auch Gysi sehr unrühmlich geäussert, er freue sich , wenn die Deutschen ausstürben und weniger Kinder gebärten, weil alle Deutschen Nazis sind.

Was sollen wir mit solchen Leuten im Bundestagsparlament!

Zum Schluss mal ein toller Beitrag über die Grünen – die ja auch so gerne von unseren achso sozialen Mitmenschen gewählt werden. Anscheinend wissen die garnicht wen sie da wählen! Bei den Grünen ist nur die Flagge grün!

Studie zur angestiegenen Kriminalität in Niedersachsen

Laut dieser Studie ist die Zunahme von kriminellen Delikten tatsächlich auf die Flüchtlingswelle zurückzuführen.

Die Ursache, so die Studie, sei darin zu finden, dass eben sehr viele Männer gekommen sind, unbegleitet durch Familie und Frauen,  die sie vielleicht mäßigen würden; und die aus Ländern kommen, wo Männer aufgrund von Erziehung und kulturellen Traditionen gewaltbereiter sind.

Gerade jene Flüchtlinge, die in Deutschland keine Perspektive haben werden, weil sie damit rechnen müssen, wieder abgeschoben zu werden, werden kriminell.

Die Studie fasst zusammen, dass Anreize für diese Flüchtlinge geschaffen werden müssen, die sie zur einer Rückkehr in ihr Land bewegen. Allerdings gibt es hier ein Problem, denn die Herkunftsländer weigern sich auch gerne, diese wieder anzuerkennen. Hier schlägt einer der Autoren vor, Entwicklungshilfe an diese Länder zu zahlen.

Übrigens, Flüchtlinge die freiwillig zurückkehren, werden bis zu 1000 Euro vom Bund gezahlt, Familien bis zu 3000 Euro. Allerdings fruchten diese Anreize nicht so recht. Eine Abschiebung dauert länger, und wer weiss, vielleicht verkrümeln sich auch einige einfach und bleiben dann verschwunden – oder ziehen weiter.

Die Autoren der Studie meinen auch, dass die männlichen Flüchtlinge ( im übrigen zu meist aus den afrikanischen Ländern, die kriminell werden ) zum einen gewaltbereiter sind aufgrund ihrer kulturellen Erziehung, aber gemäßigt werden könnten, wenn ihre Familien oder Frauen mit ihnen leben würden. Ein Argument für den Familiennachzug wäre das.

Mmmh, da haben die von der Studie aber irgendwie nicht weiter gedacht und sind auf dem Weg zum zu-Ende-denken dieser Idee steckengeblieben.

Ach du Schreck, sage ich nur, denn dann würde sich die Anzahl der Flüchtlinge ja gleich versechsfachen! Denn deren Familien, gerade afrikanische Familien, sind groß und bringen sechs bis sieben Kinder mit sich, und auch Jungen. Deren Zukunft ist aber hier ebensowenig gesichert, wie die Zukunft derer, die schon hier sind. Also bitte: kein Familiennachzug! Dann wird die Abschiebung ja noch schlimmer.

Denn es handelt sich ja gerade um jene Flüchtlinge die kriminell und gewaltbereit sind, die KEINE Zukunft hier haben, weil sie wieder ausgewiesen werden, also was sollte es bringen, die Familien nachzuholen?

Diese Absätze in der Studie sind sehr interessant:

2. Ansätze zur Prävention der Gewaltkriminalität von Flüchtlingen

Ein mit Expertinnen und Experten der Flüchtlingsbetreuung durchgeführter Workshop hat viele Ideen dazu erbracht, wie Behörden und zivilgesellschaftliche Initiativen dem Risiko der hier erörterten Gewaltkriminalität entgegenwirken können (S. 80f.). Die Vorschläge reichen von einer gut organisierten Tagesstruktur durch Sprachkurse, Sport und Freizeitaktivitäten bis hin zu Praktika und berufsnahen Kursen. Wichtig sind zudem spezifische Maßnahmen, wenn unbegleitete minderjährige Flüchtlinge das 18. Lebensjahr vollendet haben und sich mit der Situation konfrontiert sehen, aus bestehenden Betreuungskonzepten herauszufallen und sowohl ohne familiären Rückhalt als auch ohne professionelle Begleitung in einer fremden Gesellschaft Fuß fassen zu müssen.

Also hier müsste man ja nun wirklich erstmal das tatsächliche Alter der Flüchtlinge  feststellen. Wir haben ja nun häufiger lernen müssen, dass die Flüchtlinge nicht so dumm waren, ihr tatsächliches Alter anzugeben, sondern sich als Minderjährig auszugeben, damit sie es bei der Einreise leichter hatten. So hat ja der Mörder von Mia sein Geburtsdatum mit 01.01.2002 angegeben – Nachtigall ick hör dir trapsen.

Und ich weiß wirklich nicht, warum wir erwachsene Männer ausschließlich bespaßen sollten mit Fußball spielen? Wie wäre es, wenn diese angehalten werden, ihren Lebensunterhalt zu verdienen, mit Tätigkeiten, die sie ausüben können, und die einen gesellschaftlichen Mehrwehrt bringen. Ja, mag sein, dass dies erstmal vielleicht nur Hilfsarbeiten sein werden, aber das heisst nicht, dass diese Arbeiten minderwertig sind.

Im Moment sitzen die meisten Flüchtlinge ja schon deswegen auf dem Trockenen, weil sie ihr Geld, welches sie von unserem Staat erhalten, aufwenden, um entweder ihre Schulden bei den Schleppern abzubezahlen, oder bei ihren Familien, von der sie voraus geschickt wurden, und die nun darauf warten nachziehen zu dürfen!

Klar, dass diese dann auch Schwarzarbeit annehmen. Dann wäre es doch besser, sie würden soziale Dienste leisten – bis zu ihrer Abschiebung.

Weiter im Text heisst es:

In § 41 SGB V sind solche Hilfen zur Persönlichkeitsentwicklung und zur eigenverantwortlichen Lebensführung 18- bis 21-jähriger vorgesehen, werden aber von den Behörden oft nicht angeboten. Im Workshop stieß ferner ein Vorschlag auf uneingeschränkte Zustimmung. Deutschland braucht ein Einwanderungsgesetz, das nicht nur dem Fachkräftemangel abhilft, sondern nach dem Vorbild Kanadas auch für Flüchtlinge klare Vorgaben dafür enthält, unter welchen Bedingungen sie eingebürgert werden könnten. Das schafft für sie einen starken Anreiz, sich engagiert um die Erfüllung der Einwanderungsvoraussetzungen zu bemühen. Auch dadurch entstehen Präventionseffekte.

Also für eine geregelteEinwanderung ist es ja nun schon fast zu spät. Man schaue sich weiter im Text mal die Zahlen an ( rot ). Die wenigstenFlüchtlinge, die bereits eine negative Antwort erhalten haben, und nicht Asylberechtigt sind, wollen gehen, oder gehen dann auch! Tja, wie soll das nun gehen?

Nichtsdestotrotz wäre ein Einwanderungsgesetz begrüßenswert, endlich!

Aber die neue Regierung, ja welche? schafft es ja nach mehr als drei Monaten noch immer nicht sich zu bilden. Wir haben seit drei Monaten keine Regierung und eigentlich auch keine Kanzlerin!

Ein zentrales Thema war in der Veranstaltung schließlich ein gravierendes Problem, auf das Staat und Gesellschaft bisher keine befriedigenden Antworten entwickelt haben. Eine sehr große Zahl der Flüchtlinge, die 2015/2016 nach Deutschland gekommen sind, musste inzwischen erfahren, dass es für sie keine gesicherten Aufenthaltsperspektiven geben wird. Allein 2017 haben nach Auskunft des BAMF 327.000 Asylbewerber eine Ablehnung ihres Antrags oder eine sonstige Verfahrenserledigung erhalten. Dem stehen 2017 vergleichsweise niedrige Zahlen von Abschiebungen (bis Ende November 22.190) oder finanziell geförderten, freiwilligen Ausreisen gegenüber (27.903). Angesichts dieser Situation und des Ziels einer effektiven Kriminalprävention erscheint daher ein breit angelegtes Programm für die freiwillige Rückkehr von Flüchtlingen notwendig.

http://www.deutschlandfunk.de/studie-zu-fluechtlingskriminalitaet-wir-muessen-alles-tun.694.de.html?dram:article_id=407358

Unter diesem Link findet man die Zusammenfassung der Studie, sowie die gesamte Studie. Diese bezieht sich ausschliesslich auf Niedersachsen.

Und ich würde mal sagen, dieses ist nicht gerade ein Flüchtlingsballungszentrum, da wäre eine Studie über Berlin und Hamburg mal interessant.